Annapokalypse

Eigentlich heißt sie Anna und der Nachmittag hatte wahrlich nix zerstörerisches. Aber durchaus etwas außergewöhnliches. Intensiv und tiefgehend würde ich es beschreiben. Du triffst Dich, hast so drei, vier Ideen. Und plötzlich verwandelt sich alles in einen Rausch aus dem Du mit jeder Menge Bilder heraus kommst, die auf ihre Weise eine Magie ausstrahlen, die mich auch jetzt – nach einigen Monaten – immer noch berührt. Als Kulisse diente einfach ein Waldstück. Und etwas Kopfschmuck, ein Spiegel und ein paar Kerzen kamen zum Einsatz. Aber alles erweckte Anna durch ihre ruhige und gleichzeitig sehr tief gehende Art auf wunderbare Art und Weise zum Leben.
Ich Danke für diese Stunden!

Ein wenig analog hab ich auch gearbeitet – natürlich schwarzweiß:

Und zuguter letzt noch zwei Bilder, die vor Kurzem im Stubborn-Magazine veröffentlicht wurden. Worüber wir beide stolz und glücklich sind.

Bei Pascal – 3 –

Teil 3: Baden in Licht

Es hat sich ja in den vorhergehenden Teilen schon angedeutet. Wir wurde an diesem Tag von der Sonne verwöhnt. Und das ist das schöne, wenn man sich in Gebäuden befindet. Es findet sich immer ein Plätzchen, wo das Licht eben gerade ganz besonders ist. Wie in den folgenden Bildern:

Die Badewanne entdeckte ich, als das Licht in dem Raum noch nicht so war, wie ich es wollte – aber das ergab sich, als die Sonne ein wenig wanderte. Ebenso, wie bei den Bildern im 2. Teil hatten wir nur ein paar Minuten um die Fotos zu machen, eh die Sonne weiter wanderte und andere Räume erhellte. Es war ein ständiges Wandern und Suchen an diesem Tag.

Hier findet Ihr

Teil 1: die Kirche

Teil 2: Lichtspielimpressionen

Teil 4: die Sache mit der Tür

Bei Pascal…

Teil 1: die Kirche

Solche Shootings hab ich selten… Es gibt viele tolle. Aber es gibt wenige, die sich so einprägen wie dieses. Dabei war es eigentlich recht spontan. Astrid fragt mich eine Woche, bevor das Shooting stattfand, ob ich mit ihr in eine Location fahren würde, die auf sie einen besonderen Eindruck gemacht hatte. Ein paar Bilder auf google später hatte sie meine Zusage. Sie meinte, dass wir uns bei Pascal anmelden müssten, der da aufpasst und den Leuten aufschließt. Zu dem Zeitpunkt verstand ich noch nicht, wen sie mit Pascal meinte…
Doch dazu später mehr…

Die Location – ein alte Heilanstalt – war der Hammer. Und ungemein inspirierend.

Genug gelabert. Seht selber. Zuerst gings in die alte Kirche.

Praise the Model – ein spezieller Dank an alle, die mit mir arbeiten. Insbesondere Frau Herzsprung, für ihre immerwährende Inspiration.

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Dies ist der erste Teil von mehreren. Der Tag war zu ergebnisreich, um ihn auf eine Seit zu quetschen. Besonderer Dank geht auch an Pascal Baetens. Er war derjenige, der uns empfing und uns Zutritt zu dieser Location gewährte. Wer ihn nicht kennt, dem sei seine Seite empfohlen. Ein großartiger Fotograf!

Hier findet Ihr Teil 2

 hier Teil 3

und hier Teil 4

 

EffJay

Durch Zufall vor einer Kamera gelandet, fand er Freude daran, sich ablichten zu lassen. Aber vielleicht ist es einfach wie so oft eine Fügung. Dinge, die zueinander finden. Und die Dir zeigen, wo Du Dich wieder findest. Als Gospelsänger hat er schon jahrelang seine Liebe zur Kunst ausgelebt. Mittlerweile modelt er auch bei diversen Foto-, Film- und Videoproduktionen. Ich freue mich sehr darüber, dass sich unsere Wege gekreuzt haben. Es waren bislang 2 Shootings, die ich in 2 Beiträgen dokumentieren möchte.

 

In Kürze gibts noch was vom 2. Shooting – wer neugierig auf ihn ist, findet HIER mehr von ihm

Saxophone Lady

Es gibt so Shootings, da fahre ich hin mit nicht mehr als einem guten Gefühl. Mit Lenotta hatte ich noch nie Bilder gemacht. Wir hatten ein paar mal geschrieben und telefoniert. Und von der Location, in der ich seit über einem Jahr nicht mehr war, wusste ich nur, dass sie noch steht, und man irgendwie rein kommt. So gesehen, war es also absolutes Neuland, was mich erwartet. Aber andererseits mag ich genau solche Shootings. Wo eben nicht alles vorher fest steht. Wo ich spontan agieren muss, improvisieren darf. Hängt natürlich auch vom Model ab. Wie wir harmonieren. Oder: in dem Fall, wie sie mitspielt. Und ich kann nur sagen: sie hat mitgespielt – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Idee mit dem Saxophon stammte von ihr.

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Wir haben dabei beinah die Zeit außer Acht gelassen – und obwohl es Sommer war, ging langsam die Sonne unter. Aber für ein Bild am nahe gelegenen Weiher hat´s grad noch gereicht.

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Danke Lenotta!

Seerosenteich

Und noch ein paar Bilder aus dem Sommer.
Erneut hatte ich mich mit Soulfully verabredet. Diesmal am frühen Morgen. Im Juli ist es einfach besser, wenn die Sonne noch nicht so hoch steht und die Temperaturen erträglich sind. So ging es auf zu einem Seerosenteich in der Nähe. Leider hatten sich auch Hunderttausende von Mücken und Bremsen auf den Weg gemacht, denen wir als Frühstück dienten. Natürlich hatte niemand von uns an Mückenspray gedacht. Aber ich glaube im Wasser hätte es eh nicht viel geholfen. So mussten wir wohl oder übel danach die juckenden Stellen mit Gel behandeln. Aber ich denke, die Bilder haben den Aufwand gelohnt. Danke Soulfully!

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36 Grad…

…und es wird immer heißer…

An dem Tag im Juli wurde ich wirklich an diesen Song von Zweiraumwohnung erinnert. Einer der heißesten Tage im Sommer 2015. Und einen Platz zum Fotografieren am Wasser zu finden, war wirklich nicht so einfach – wen wunderts. Zum Glück war Tatjana, mit der ich an diesem Tag unterwegs war nicht nur eine tolle Frau, die wunderbar mit der Kamera harmoniert, sondern auch sehr geduldig. Die Geduld wurde belohnt. Nach einer kleinen Wanderung durch Feld und Wiese fanden wir doch noch einen kleinen See, wo wir in Ruhe Bilder machen konnten. Denn an so einem Tag gibt es eigentlich nur eine Location, wo es sich zu shooten lohnt. Während ich schwitzte, um die richtige Perspektive zu finden, konnte sie sich im Wasser abkühlen. Was ihr sichtlich gefiel.

Danke Tatjana.

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