2016 – in aller Kürze… Teil III

Ok, in diesem 3. Teil meines Rückblicks auf 2016 wird es etwas spezieller. Ab und an wird auch mal experimentiert. Hier war die Idee, analoge Aufnahmen outdoor mit Blitz aufzuhellen, um spezielle Lichtstimmungen zu erzeugen. Bei einigen Bildern habe ich auch noch ein wenig nachträglich an den Farben rumgeschraubt.

Teil III: analoge Experimente

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Aufgenommen mit Kodak Portra 400 und Kodak Ektar 100, Minolta X700 und Rokkor MD 50mm f1.4. Negativscan mit Plustek 8200i und Silverfast. Nachbearbeitung in LR und PS.

Danke an meine Models für Euren Einsatz.

HIer gehts zu Teil 1  und Teil 2

Caro

wird Zeit, dass ich mal wieder was zeige hier…

Das Treffen mit Caro war etwas improvisiert, obwohl der Termin schon länger stand. Wir hatten schon mehrfach verschieben müssen und an dem Tag schrieb sie mir, dass sie die Nacht dank einer Autopanne sehr wenig geschlafen hätte. Sie schlug mir deswegen vor, dass wir das Shooting bei ihr daheim machen, statt – wie geplant – outdoor, da sie so ein wenig länger schlafen könne. Gesagt, getan. Was ich vorfand war ein großer, recht leerer Raum, ein Sofa und eine große Fensterfront, durch die ein wunderbares Licht fiel. Und natürlich Caro, die trotz wenig Schlaf gut gelaunt und top motiviert war. Ich habe fast ausschließlich schwarzweiß gearbeitet und auch ein paar analoge Bilder gemacht, die ich hier locker einstreu.

ein paar weitere analoge hab ich schon gezeigt, die findet Ihr hier

Danke Caro!

Annapokalypse

Eigentlich heißt sie Anna und der Nachmittag hatte wahrlich nix zerstörerisches. Aber durchaus etwas außergewöhnliches. Intensiv und tiefgehend würde ich es beschreiben. Du triffst Dich, hast so drei, vier Ideen. Und plötzlich verwandelt sich alles in einen Rausch aus dem Du mit jeder Menge Bilder heraus kommst, die auf ihre Weise eine Magie ausstrahlen, die mich auch jetzt – nach einigen Monaten – immer noch berührt. Als Kulisse diente einfach ein Waldstück. Und etwas Kopfschmuck, ein Spiegel und ein paar Kerzen kamen zum Einsatz. Aber alles erweckte Anna durch ihre ruhige und gleichzeitig sehr tief gehende Art auf wunderbare Art und Weise zum Leben.
Ich Danke für diese Stunden!

Ein wenig analog hab ich auch gearbeitet – natürlich schwarzweiß:

Und zuguter letzt noch zwei Bilder, die vor Kurzem im Stubborn-Magazine veröffentlicht wurden. Worüber wir beide stolz und glücklich sind.

Caro und Petra analog

Von Petra hab ich zuletzt ja schon was gezeigt – aber der sw.Film war noch nicht voll. Er wurde kurz drauf bei einem Shooting mit Caro aber schnell gefüllt. Von Caro gibt´s hier mehr, aber das wollte ich Euch dann schon mal nicht vorenthalten.

alle Bilder auf Kodak TriX400 mit Minolta X700, Rokkor 50mm f/1.7 aufgenommen

Holland II

Die Ergebnisse von diesen Tagen sind einfach zu vielfältig um sie in einen Beitrag zu quetschen, deswegen geht´s hier weiter. Es war neblig – es war kalt – es war einfach klasse. Hier mal nur Bilder von Ronja – die sich an dem Tag vor die Kamera wagte und der Kälte trotze. Danke dafür!!!
Hier gibts den ersten Teil! Und hier den dritten! Und hier den vierten!

 

Winter – Nebel – Menschen – Kodak Portra 400

Kannste sagen, was de willst – es gibt kein schlechtes Wetter für Fotos. Auch wenns mal zu kalt oder auch zu nass ist. Irgend was geht immer. Und oft ist von Vorteil, dass viele diese Situationen scheuen. Aber grad dann ist das Licht meist sehr speziell. Natürlich brauchts Menschen vor der Kamera, die der Kälte trotzen. Auch wenn ich es nicht übertreibe – auch mir wird irgendwann kalt – es macht einfach Spaß und die Ergebnisse sind eben auch besonders.

Hier Bilder von Nora und Ronja – von beiden wird es in Kürze noch mehr geben. Die Bilder sind bei zwei verschiedenen Gelegenheiten entstanden. Danke erstmal dafür, dass sie der Kälte getrotzt haben!!!

Diese Serie ist mit dem Kodak Portra 400 aufgenommen, den ich erstmals verwendet habe. Ich sage nur, dass die Lobeshymnen auf diesen Film nicht übertrieben sind.

Viel Spaß beim Anschauen 🙂

Wasn da durcheinander gekommen?

Ums gleich zu sagen: nix!

Aber die Bilder verwirren auf den ersten Blick zugegeben ein wenig. Sollen sie auch. Ich zieh ja ab und an auch mal nen Film durch ne olle Analogkamera. Eigentlich ein Frevel, die so zu nennen. Das Teil – eine Minolta X700 – war zum Zeitpunkt seines Erscheinens das Topmodel. Aber die Zeit kennt halt hier keine Gnade. Dennoch macht es Spaß, ab und an die Uhr ein Stück zurück zu drehen.
Ich habe durch Zufall einen Zeitschriftenartikel gelesen, der sich mit analoger Doppelbelichtung als kreative Spielwiese beschäftigte. Und – handvordenkopfschlag – ich fragte mich, warum ich da nicht schon längst mal drauf gekommen bin. Also nen Film in die Cam gestopft und losgelegt – Strukturen und Texturen knipsen gehen. Um dann in der zweiten Runde Portraits und andere Dinge aufzunehmen. Die Ergebnisse sind durchaus überraschend. Weil eben jegliche Kontrolle fehlt, was da wie übereinander landet. Aber, ich finde, genau das machts aus.
Genug gelabert – schaut selber.

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