Me outside in black and white

Anfang Mai zog es mich hinaus in die Natur – ein wenig Spielen mit meiner Minolta. Wie sich die Macrolinse auf dem Objektiv macht und ob sich die Kamera für Selfs eignet. Eigentlich nur ein paar Spielereien, aber ich find sie zeigenswert.

Alle Bilder auf Ilford Delta 100 mit Minolta GX2 und Rokkor MD 50mm f/1.7

 

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analoge Portraits – eine Gallerie

Ohne viel Blabla – hier sind meine bisherigen analogen Portraits. Konsequent in sw.

Märzspaziergänge

Ein paar erste analoge Arbeiten, die ich heute hier zeigen kann.

Der Titel kommt daher, dass ich jetzt erst dazu komme, die Bilder einzustellen. Es ist einerseits anderen Verpflichtungen geschuldet, aber eben auch der Tatsache, dass analog seine Zeit braucht. Ein Film, der nicht voll ist, eine Entwicklung, die dauert. Da ich bislang nicht selber entwickel, kommt allein für die Entwicklung mehr als eine Woche Wartezeit hinzu. Aber das macht es spannend – die Vorfreude wächst wieder. Etwas, was ich von der digitalen Fotografie kaum noch so kenne. Hier nun abseits der Peoplefotos ein paar aktuelle Outdoor- und Landschaftsaufnahmen aus dem März 2014. Ich habe mittlerweile auch das Problem der Belichtung besser in den Griff bekommen. Der Belimesser der Kamera (aktuell eine XG2 von Minolta(BJ 76 o.77)) ist doch recht unpräzise. Hier nutze ich dann doch die Errungenschaften der aktuellen digitalen Technik. Eine Belichtungsmesser-App auf dem Smartphone leistet gute Dienste und hilft mir, die Werte präziser ermitteln und einstellen zu können.

 

je ne regrette rien…

Die Bilder sind ja schon etwas länger im Kasten, aber irgendwie finde ich erst heute die Muße sie hier rein zu stellen.

Ich hab Anfang Januar mit Natalie ein Shooting absolviert, dass unter anderem Bilder im Stile der Edith Piaf beinhaltete. Natalie bewundert die kleine französische Chansoneuse. Sie fragte mich, ob ich einige Bilder von ihr anfertigen könnte. Um ihre Mimik war mir nicht bang. Das wusste ich, dass sie das kann. Aber ob ich das Licht hinbekomme??? Gut, ein wenig experimentieren war dabei – aber ich denke, es hat ganz gut geklappt. Wir haben uns natürlich nicht sklavisch an die Vorlagen gehalten, sondern auch ein wenig improvisiert. Aber seht selber…

 

daneben haben wir auch noch analog und emotional gearbeitet, was ihr im fogenden findet:

Portraits analog

Nachdem ich erfreulicherweise in den Besitz einer alten Minolta XG2 gelangt bin, habe ich meine alte Liebe, die analoge sw-Fotografie, ein wenig wieder entdeckt.

Mittlerweile ist ein analog-Part bei beinahe jedem Shooting dabei. Die Bilder haben für mich einen eigenen Charme – auch wenn ich merke, dass da noch viel Luft nach oben sind. Das Beherrschen der Technik,  grad weil sie so althergebracht ist, nimmt für mich noch zu viel Raum in Anspruch. Aktuell überlege ich, wie ich die Belichtungsmessung besser in den Griff bekomme. Weil mir beim Nachbetrachten doch auffällt, dass viele Bilder nicht optimal getroffen sind. Aber das wird…

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Früher war es ja überwiegen Stadt- und Landschaftsfotografie. Heute dagegen vorwiegend Menschen. Mit Spannung hab ich die ersten Ergebnisse erwartet. Alles läuft langsamer ab. Beim Shooting wird nicht einfach abgedrückt. Die Messung und Einstellung braucht ihre Zeit. Das Model muss sich mehr konzentrieren. Denn Augenblicke lassen sich nicht sofort begutachten und gegebenenfalls wiederholen (was an sich aber auch schon so schwer genug ist). Auch ich muss mich mehr konzentrieren. Dann das Warten auf die Abzüge, das Einscannen und dezentes Nachbearbeiten. Ist im digitalen Zeitalter ein Bild innerhalb von Sekunden fertig und kurz danach online, so kann es analog einige Wochen dauern, bis ich ein Ergebnis zeigen kann…

Das ist ungewohnt – aber es hat seinen Reiz…

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Abgesehen davon fällt mir auf, wie glatt viele digitale Aufnahmen doch sind. Die Technik ermöglich heute Bilder in einer Schärfe und Fehlerfreiheit, von der wir vor wenigen Jahren nur träumen konnten. Schon unbehandelte Rohdaten sind von einer Qualität, an die kein Analogfilm heran kommt. Zumindest technisch gesehen. Viele Fotografen gehen deswegen hin und verpassen ihren Bildern einen analogen Touch. Da wird Korn hinzugefügt – kleine Fehler und Unschärfen eingearbeitet… Ich tu das auch. Aber ein Film bringt das quasi inklusiv mit. Ohne aufwändige und teilweise kostspielige Software. Etwas was vielen Bilder stimungsmäßig doch sehr hilft. Da erst da unperfekte oft den Blick auf das entscheidende zulässt.

So allmählich kommt nach und nach was dazu – und auch die Belichtung bekomme ich besser in den Griff…

Mehr und aktuelles findet Ihr in der Gallerie sw-Portraits

 

FCs--180

 

Analoge Schätze

Normalerweise findet ihr hier ja Peoplefotografie.

Aber bei mir lagern noch Unmengen an Analogbildern, die ich jetzt beginne so nach und nach zu digitalisieren. Also Bilder aus einer Zeit, wo Peoplefotografie noch nicht so mein Fall war.

Zuerst ein paar Bilder aus Berlin, aufgenommen 1997. Alle auf Ilford Delta 100.

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