Caro

wird Zeit, dass ich mal wieder was zeige hier…

Das Treffen mit Caro war etwas improvisiert, obwohl der Termin schon länger stand. Wir hatten schon mehrfach verschieben müssen und an dem Tag schrieb sie mir, dass sie die Nacht dank einer Autopanne sehr wenig geschlafen hätte. Sie schlug mir deswegen vor, dass wir das Shooting bei ihr daheim machen, statt – wie geplant – outdoor, da sie so ein wenig länger schlafen könne. Gesagt, getan. Was ich vorfand war ein großer, recht leerer Raum, ein Sofa und eine große Fensterfront, durch die ein wunderbares Licht fiel. Und natürlich Caro, die trotz wenig Schlaf gut gelaunt und top motiviert war. Ich habe fast ausschließlich schwarzweiß gearbeitet und auch ein paar analoge Bilder gemacht, die ich hier locker einstreu.

ein paar weitere analoge hab ich schon gezeigt, die findet Ihr hier

Danke Caro!

Annapokalypse

Eigentlich heißt sie Anna und der Nachmittag hatte wahrlich nix zerstörerisches. Aber durchaus etwas außergewöhnliches. Intensiv und tiefgehend würde ich es beschreiben. Du triffst Dich, hast so drei, vier Ideen. Und plötzlich verwandelt sich alles in einen Rausch aus dem Du mit jeder Menge Bilder heraus kommst, die auf ihre Weise eine Magie ausstrahlen, die mich auch jetzt – nach einigen Monaten – immer noch berührt. Als Kulisse diente einfach ein Waldstück. Und etwas Kopfschmuck, ein Spiegel und ein paar Kerzen kamen zum Einsatz. Aber alles erweckte Anna durch ihre ruhige und gleichzeitig sehr tief gehende Art auf wunderbare Art und Weise zum Leben.
Ich Danke für diese Stunden!

Ein wenig analog hab ich auch gearbeitet – natürlich schwarzweiß:

Und zuguter letzt noch zwei Bilder, die vor Kurzem im Stubborn-Magazine veröffentlicht wurden. Worüber wir beide stolz und glücklich sind.

Bei Pascal – 4 –

Teil 4: Die Sache mit der Tür

Eigentlich sollten es nur drei Teile werden, aber ich fand die Serie mit der Tür dann doch so zeigenswert, dass ich den Bildern eine eigene Seite widmen wollte. Bitteschön, hier sind sie. Auch hier war das Licht wieder sehr mit uns. Und ich habe eine bei People- und Aktshootings doch eher ungewöhnliche Brennweite verwendet und ein wenig mit der Perspektive gespielt.

Da das Shooting Ende Oktober stattfand, war recht früh Schluß. Es hätte noch so viele Plätze und Möglichkeiten gegeben. Aber so ist es ein Grund, dort noch einmal hin zu fahren. Wir haben nach dem Shooting noch ein wenig mit Pascal plaudern können. Er zeigte uns einige seiner Arbeiten. Sehr faszinierend und inspirierend. Ich finde mich in seine Art zu fotografieren sehr wieder. Oft ohne viel Aufwand. Mit dem Auge für das Licht und die Situation. Und vor allem: für den Menschen, den er vor seiner Kamera hat.

Mein Dank geht an Frau Herzsprung, die die Idee zu diesem Shooting hatte. Aber auch für Ihren Einsatz und die Inspiration vor Ort muss ich danken. Ebenso danke Ich Silke und Martin, die uns begleiteten und enorm zur tollen Stimmung an diesem Tag beitrugen. Und natürlich Pascal Betains, der uns erlaubte in den Räumen zu shooten.

Teil 1: die Kirche

Teil 2: Lichtspielimpressionen

Teil 3: Baden in Licht

Bei Pascal – 3 –

Teil 3: Baden in Licht

Es hat sich ja in den vorhergehenden Teilen schon angedeutet. Wir wurde an diesem Tag von der Sonne verwöhnt. Und das ist das schöne, wenn man sich in Gebäuden befindet. Es findet sich immer ein Plätzchen, wo das Licht eben gerade ganz besonders ist. Wie in den folgenden Bildern:

Die Badewanne entdeckte ich, als das Licht in dem Raum noch nicht so war, wie ich es wollte – aber das ergab sich, als die Sonne ein wenig wanderte. Ebenso, wie bei den Bildern im 2. Teil hatten wir nur ein paar Minuten um die Fotos zu machen, eh die Sonne weiter wanderte und andere Räume erhellte. Es war ein ständiges Wandern und Suchen an diesem Tag.

Hier findet Ihr

Teil 1: die Kirche

Teil 2: Lichtspielimpressionen

Teil 4: die Sache mit der Tür

Bei Pascal – 2 –

Teil 2: Lichtspielimpressionen

Wie wir dort hin kamen, hab ich ja schon ein wenig im ersten Teil beschrieben. Pascal öffnete uns so gegen 10 die Tür. Noch leicht verschlafen begrüßte er uns und ging mit uns zu den  Räumen, die er für andere Fotografen freigegeben hatte. Wir betraten die alte Kirche, die ich ja schon in Teil 1 als Kulisse diente und ich war fasziniert von der Atmosphäre und dem Licht. Es war ein sonniger Tag. Und so entwickelte sich der ganze Zauber dieser Location, was wir in der folgenden Bildserie ausgiebig zu nutzen wussten.

Posing meets light

 

Natürlich gabs noch andere Stellen, wo uns das Licht inspirierte – davon gibt´s mehr in Teil 3

hier geht´s dann zu Teil 4: Die Sache mit der Tür

Bei Pascal…

Teil 1: die Kirche

Solche Shootings hab ich selten… Es gibt viele tolle. Aber es gibt wenige, die sich so einprägen wie dieses. Dabei war es eigentlich recht spontan. Astrid fragt mich eine Woche, bevor das Shooting stattfand, ob ich mit ihr in eine Location fahren würde, die auf sie einen besonderen Eindruck gemacht hatte. Ein paar Bilder auf google später hatte sie meine Zusage. Sie meinte, dass wir uns bei Pascal anmelden müssten, der da aufpasst und den Leuten aufschließt. Zu dem Zeitpunkt verstand ich noch nicht, wen sie mit Pascal meinte…
Doch dazu später mehr…

Die Location – ein alte Heilanstalt – war der Hammer. Und ungemein inspirierend.

Genug gelabert. Seht selber. Zuerst gings in die alte Kirche.

Praise the Model – ein spezieller Dank an alle, die mit mir arbeiten. Insbesondere Frau Herzsprung, für ihre immerwährende Inspiration.

FC-1-201

 

Dies ist der erste Teil von mehreren. Der Tag war zu ergebnisreich, um ihn auf eine Seit zu quetschen. Besonderer Dank geht auch an Pascal Baetens. Er war derjenige, der uns empfing und uns Zutritt zu dieser Location gewährte. Wer ihn nicht kennt, dem sei seine Seite empfohlen. Ein großartiger Fotograf!

Hier findet Ihr Teil 2

 hier Teil 3

und hier Teil 4

 

Caro und Petra analog

Von Petra hab ich zuletzt ja schon was gezeigt – aber der sw.Film war noch nicht voll. Er wurde kurz drauf bei einem Shooting mit Caro aber schnell gefüllt. Von Caro gibt´s hier mehr, aber das wollte ich Euch dann schon mal nicht vorenthalten.

alle Bilder auf Kodak TriX400 mit Minolta X700, Rokkor 50mm f/1.7 aufgenommen

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