Rage!

Lebenswut…

 
lebe Deine Wut
ich lebe meine Wut
eine Kraft in mir drin
stark, kaum zu bändigen
 
packt mich, lässt mich kaum noch los
doch ich gebe ihr Raum
sonst vernichtet sie mich selbst
oder auch jemand anderen.
 
Wut ist wie ein Feuer 
sie kann zerstören 
aber sie macht auch neues möglich
weil altes vergeht
 
Wut verteidigt meine Grenzen 
sichert meinen Selbsterhalt 
Wut ist eine Auflehnung 
aus meiner ohnmächtigen Trauer
 
Wut zeigt mir, dass ich lebe!
(by Natalie)
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Das Bild oben wurde zusammen mit dem Text auch beim myp-magazin veröffentlicht – schaut auch da einmal rein!

Eine Emotion – ein Thema.
Natalie und ich haben uns zuletzt nur damit auseinandergesetzt. Wut als eine extreme Emotion – mit entsprechenden Ausdrücken und Mimiken versehen. Wobei wir es ganz bewusst sehr reduziert haben. Keine großen Inszenierungen oder Aufbauten. Die mimische Umsetzung stand im Vordergrund. Lediglich das Licht als verstärkendes Element kam bei einer Serie ins Spiel.

Danke Natalie, dass Du diese Bilder ermöglicht hast und die Verse dazu beigesteuert hast!

 

 

Trautes Heim…

… sollte man glauben.

War es aber nicht. Eher schon ein erneuter Ausflug mit Frau Herzsprung in eine wunderbare alte Location, deren Eigenschaften und -arten wir großartig nutzen konnten. Ebenso, wie die Ideen und Einfälle, die wir beide hatten und die uns diesmal in die Welt des Diabolischen, wie auch des Verträumten entführten. Viel Spaß beim Ansehen und danke an Frau Herzsprung!

Aktuell sind noch ein paar analoge sw-Aufnahmen dazu gekommen, die an dem Tag entstanden sind:

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Ein paar Worte zu…

meiner Sicht auf die Menschenfotografie.

Ich habe ja schon das eine oder andere dazu auf meiner über mich-Seite gesagt. Ich fotografiere Menschen, keine Models.

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Ich möchte das an der Stelle mal ein wenig vertiefen: einfach, weil ich es sehr oft erlebe, wie Menschen verachtend in meinen Augen es doch oft zugeht. Das der Fotograf doch sehr oft seine Interessen in den Vordergrund stellt. Und die Person vor der Kamera zum nützlichen Idioten verdammt wird, der einzig und allein den Interessen und Ideen des Fotografen zu dienen hat.

Ich will mal das weite Feld der Berufsfotografie auslassen. Ich bin Amateur und habe keinerlei Ambitionen, diesen Status aufzugeben. Amateur bedeutet, dass ich das, was ich tue, aus Liebe tue.  Und ja, ich liebe die Fotografie! Sie gibt mir eine Möglichkeit, Augenblicke festzuhalten. Meine Sicht der Dinge zu zeigen. Gerade die Peoplefotografie gibt mir auch die Möglichkeit mit Menschen in Kontakt zu treten, die ich sonst vielleicht nie kennen gelernt hätte.

Aber gerade diese Sicht der Dinge ist es, die mich hier beschäftigt. Es wird ja gesagt, dass das Bild, dass der Fotograf macht, auch viel über ihn aussagt. Eine Aussage, die ich nicht zu 100%, aber doch in weiten Teilen unterschreibe. Immerhin bin ich es, der ein Bild mit meiner Kamera macht. Ich lege fest, wie es aussieht. Bestimme Aufbau, Schnitt, Schärfepunkt. Weise die Pose und den Ausdruck an, oder mache Vorschläge, was ich mir vorstelle; bzw. löse dann aus, wenn ich etwas für fotografierenswert halte. Treffe eine Auswahl und bearbeite das Bild anschließend. Die Person vor der Kamera wird in diesem Moment zu einer Figur, die ich nach meinem Gutdünken abbilde. Und hier genau kommt aber der Punkt zustande, warum ich sage, dass das oben nicht zu 100% zutrifft.

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Weil die Person vor der Kamera eben auch zum Ergebnis beiträgt. Ihr Aussehen, ihre Mimik und Gestik spielen eine immense Rolle für das Endergebnis. Vieles kann ich vorschlagen oder anweisen. Aber umsetzen tut es der Mensch vor der Kamera auf seine eigene Art und Weise. Die Kunst ist es in meinen Augen, genau diese individuellen Unterschiede herauszuarbeiten. Dazu gehört für mich eben mehr als durch den Sucher zu schauen. Die Zeit und Blende, wie auch die Schärfe richtig zu wählen und abzudrücken. Dazu gehört es, den Menschen vor meiner Kamera Mensch sein zu lassen. Sein Wesen zu erkennen und zu respektieren. Und im Idealfall herauszuarbeiten. Ich gebe zu, dass ist nicht immer leicht. Funktioniert mal besser und mal schlechter. Für mich ist ein gutes Gespräch während des Shootings mindestens genauso wichtig, wie das Shooting selber. Oft sind es sogar die Shootings, wo ich mit wenigen Bildern nach Hause gehe, an die ich mich besonders und vor allem besonders gern erinnere. Weil gerade hier neben der reinen Bildproduktion eine Symbiose entsteht. Dass der Mensch vor meiner Kamera mehr von sich zu zeigen beginnt als nur seine äußere Gestalt. Bei mir kommt noch hinzu, dass ich auch bei der Bildauswahl und der Bearbeitung weite Mitspracherechte einräume, was die Grenzen weiter verschwimmen lässt.

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Was für die Peoplefotografie allgemein gilt, gilt für die Aktfotografie nochmal besonders.

Mal klar gesagt: es spricht für mich nix dagegen, wenn ein Mensch auch mit gar keinen Klamotten oder zumindest mit wenig am Leib fotografiert wird. Die Frage, die ich mir stelle, ist nur: wie?

Klar! Oft ist Nacktheit ja oft schon fast Normalität. Aber dennoch: Wer sich auszieht, den Blicken von vielen preis gibt, der darf erwarten, dass ihm Respekt entgegen gebracht wird. Das es dabei eben nicht um die Ansprache sexueller Schlüsselreize geht, sondern eher um das Spiel mit Sinnen und Sinnlichkeit. Das ein Aktbild nicht dadurch besser wird, je „mehr“ zu erkennen ist. Das die Nacktheit eher als Transportmittel für eine Emotion oder auch eine Geschichte dient. Und nicht als Animation für eher sexuell gelagerte Instinkte. Das gilt in meinen Augen auch für eher erotische Bilder. Auch hier sollte es in meinen Augen viel mehr um das gehen, was man erahnt, als das was man erkennt. Pose, Perspektive, das geschickte Einsetzen von Licht und Schatten. Aber ebenso Blicke und Mimik. All das zählt. Und nicht die Quadratzentimeter erkennbarer Haut. Nicht der freie Blick auf primäre oder sekundäre Geschlechtsmerkmale.

Ein gutes Aktbild erfreut das Organ zwischen den Ohren und nicht das in der Hose!

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Klar sind die Grenzen fließend – gerade in dem Bereich. Aber eins bleibt unumstößlich: der Respekt vor dem abgebildeten Menschen. Das die Bilder in vertrautem Einvernehmen gemacht und auch veröffentlicht werden. Das Absprachen eingehalten und Grenzen respektiert werden. Und das ein Nein auch wirklich ein Nein ist!

Es gilt ja der Satz: behandle einen Menschen so, wie Du selber behandelt werden möchtest. Und das gilt auch hier: fotografiere einen Menschen so, wie Du auch selber fotografiert werden möchtest. Womit ich nicht den Stil meine, der sich von Fotograf zu Fotograf ja sehr unterscheiden kann. Andere Bildstile finde ich bereichernd und spannend. Ich achte aber auch hier darauf, inwieweit die Bilder mich in ästhetischer oder auch künstlerischer Art ansprechen- also um die Art und Weise, was und wie ein Mensch wahrgenommen und abgebildet wird.

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Ähnliches gilt bei der Herangehensweise an „Schönheitsideale“. Hier sträuben sich mir die Nackenhaare, wenn ich Diskussionen von Fotografen über Models höre, die sich rein an Äußerlichkeiten orientieren. Und wo einer den anderen zu übertrumpfen versucht, wer den zuletzt die „geilere Schnecke“ vor der Linse hatte. Und auf der anderen Seite Fehler gesucht werden, wo keine sind. Mir ist klar, das gerade Frauen oft ihre schärfsten Kritiker sind, was ihr Aussehen angeht. Ich persönlich finde es aber gerade spannend, wenn eben nicht alles perfekt und in der Norm ist. Gerade dieses unperfekte, das Abweichen von der Norm (wer legt die eigentlich fest?), das ist es doch, was einen Menschen erst einzigartig macht. Und damit interessant.

„Es gibt keine schlechten Models, es gibt nur schlechte Fotografen. Wer sich über ein schlechtes Model beklagt, hat offenbar die falsche Auswahl getroffen…“ (Zitat von unbekannt)

Ich will und werde weiterhin genau darauf achten – was einen Menschen interessant macht. Was ihn aus der Masse heraus hebt. Und versuchen, das in meinen Bildern herauszustellen.

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ich würde mich freuen, Eure Meinung zu dem Thema zu lesen – wie geht Ihr das an? Was ist Eure Sicht der Dinge in Sachen Menschenfotografie?

je ne regrette rien…

Die Bilder sind ja schon etwas länger im Kasten, aber irgendwie finde ich erst heute die Muße sie hier rein zu stellen.

Ich hab Anfang Januar mit Natalie ein Shooting absolviert, dass unter anderem Bilder im Stile der Edith Piaf beinhaltete. Natalie bewundert die kleine französische Chansoneuse. Sie fragte mich, ob ich einige Bilder von ihr anfertigen könnte. Um ihre Mimik war mir nicht bang. Das wusste ich, dass sie das kann. Aber ob ich das Licht hinbekomme??? Gut, ein wenig experimentieren war dabei – aber ich denke, es hat ganz gut geklappt. Wir haben uns natürlich nicht sklavisch an die Vorlagen gehalten, sondern auch ein wenig improvisiert. Aber seht selber…

 

daneben haben wir auch noch analog und emotional gearbeitet, was ihr im fogenden findet:

was sonst noch zählt…

In letzter Zeit ist mir ab und an auch nach Worten…

das eine oder andere Bild, oder auch ein Gespräch oder die Diskussion drumherum inspirieren mich.

Schaut und lest – vielleicht gefällt´s!

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It´s only a little cut in my finger
a plaster covers it well

A little cut in my finger
that will heal in a few days

A little cut in my finger
nothing compared to the wounds on my soul

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Nobody knows how I feel, cause nobody can really feel me.
Nobody knows what I see, cause nobody can really see me.
Nobody recognizes me, cause there are small things, that take me out of focus…
But I’m here, I exist! Waiting for the one, who’s able to look in the right direction.
Who’s not afraid of searching me behind that what seems to be obvious.

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Two-trees

Philipp und Sonja…

Letzten Samstag wagte sich ein junger Mann – Philipp vor meine Kamera! Hier gibts erste Resultate:

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Davor den Sonntag hatte ich Gelegenheit mit Sonja an einem wunderbar sonnigen Tag am Rheinufer zu shooten: hier gibbet Bilder:

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stay tuned for more.

Ich Danke Euch!

Schwarze Amazone

Vor ein paar Wochen hatte ich mein zweites Shooting mit Lili!

Ich bin immer wieder begeistert von ihrer Energie, ihrem Lebensmut. Ihre Begeisterung für die Fotografie und ihr Ideenreichtum ist für mich ansteckend und inspirierend. Wir haben uns vor den Bildern zuerst in einem Café getroffen und besprochen, was wir machen. Dann sind wir zu ihr und haben zuerst PUR gearbeitet:

E. pur Ibei Bild Nr. 3 drehte sie richtig auf: hier bitte ich ja um etwas, dass den Menschen charakterisiert. Hier darf also ein wenig gespielt werden. Lange Rede, kurzer Sinn: sie schnappte sich einen Kopfhörer und brachte ihre Liebe zur Musik so genial zum Ausdruck, dass ich es nicht bei puren Bildern belassen konnte 🙂

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Danach ging es spontan auf einen Friedhof – ok, von der Location gibt es noch nicht alles – und das was ich schon habe, zeigt sie auch nicht. Da habe ich vorwiegend analog gearbeitet. Das ist noch in der Mache.

Aber ein paar erste Bilder möchte ich Euch nicht vorenthalten:

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Danke auch an Myléne, fürs assitieren und mitposen!

stay tuned for more…

Judith und Steffi

An einem schönen und sonnigen Januarwochenende hatte ich Gelegenheit mit Judith und Steffi shooten zu dürfen. Ein großes Dankeschön an Euch beide! Ein erstes Shooting mit 2 Generationen -Mutter und Tochter! Ich fands klasse. Und das Licht war auch mit uns!

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auch pur haben sie sich ablichten lassen:

S. pur I J.  pur I die komplette Serie findet Ihr in der Gallerie „pur“   

analoge sw-Bilder gibt es auch – die findet ihr hier!

Bloody & Marw

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Voll ausgeschrieben heißen die beiden mit Künstlernamen Bloody Tears und Mad Marw. Mit vollem Namen Leah und Marwin. Auch hier bin ich nicht ganz unschuldig daran, dass Marwin jetzt mittlerweile ab und an selber vor der Kamera steht – bzw. meine Frau. Er war beim ersten Treffen eigentlich nur als Begleitung für seine Freundin Leah mit gekommen, die sich mit mir zu einem Shooting verabredet hatte. Bei einem Kaffee bei mir daheim, fragte meine Frau, warum Marwin nicht auch modeln würde – er wär doch ein hübscher Kerl 😉 Was soll ich sagen? Beim zweiten Treffen stand er vor meiner Kamera! Und hat mittlerweile schon ein paar Shootings gemacht!

Aber der Reihe nach: Leah ist mit für die Pur-Idee verantwortlich. Beim ersten Treffen kam sie komplett ungeschminkt. Was ich so bisher nicht kannte, sich aber als Glücksfall erwies, da ich so die Vorzüge echter und ungestellter Portraits kennen lernte. Über ihre Ausdrucksstärke brauch ich kein Wort verlieren, die ist einfach klasse!

Die beiden haben nun  auch für „pur“ vor meiner Kamera gestanden. Die Bilder dazu findet ihr in der Gallerie!

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zuletzt haben wir uns am 1.12.13 getroffen. Anfangs war das Shooting etwas holprig, da wir nicht in der ursprünglich geplanten Location shooten konnten. Ein übereifriger Platzwächter machte uns das Leben schwer, was einen Ortswechsel nötig machte. Dennoch haben wir eingies sehr schönes zustande gebracht!

Neben „Pur“ haben wir an einer Idee von Marwin gearbeitet, der einige Textzeilen aus dem Lied „Applaus Applaus“ von den Sportfreunden Stiller umgesetzt haben wollte.

Ist meine Hand eine Faust, machst Du sie wieder auf.

Du flüsterst Sätze mit Bedacht durch all den Lärm:

Du flüsterst Sätze mit Bedacht durch all den Lärm

Mit Leah waren zudem ein paar Bilder im EBM-Style geplant – und von beiden zusammen wie auch einzeln gabs auch wieder was. Leider war das Shooting durch den ungeplanten Ortswechsel nicht so umfangreich wie geplant – aber dennoch erfolgreich. Ich Danke Euch!

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Wie alles angefangen hat:

Wir waren im April 2013 in einem Steinbruch und konnten die ersten warmen Sonnestrahlen des Frühlings genießen – das Frühjahr 2013 war ja ansonsten eher kalt und dunkel. An diesem Tag hatten wir Glück. Sogar ans Wasser wagten wir uns – jedoch nicht hinein – dafür war´s definitiv noch zu kalt. Aber die Sonne war sehr intensiv an diesem Tag und wärmte angenehm, so dass zumindest Bilder in etwas lufitgeren Klamotten möglich waren.

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Das zweite Treffen fand im Landschaftspark Duisburg statt. Eine beeindruckende Kulisse. Aber noch beeindruckender war, dass ich mal einen männlichen Protagonisten vor meiner Linse hatte. Ein Umstand, den ich gern in Zukunft öfters umsetzen möchte. Marwin war richtig klasse. Ruhig, kooperativ und sehr ausdrucksstark. Auch die gemeinsamen Bilder mit Leah sind toll geworden. Leah war an diesem Tag geschminkt, was den Bildern einen ganz anderen Charakter gab. Gothik-Style statt natural.

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an diesem Tag war das Wetter nicht ganz so mit uns – was aber die Kulisse und die Beiden locker wieder wett machten. Wir hatten sehr viel Spaß und haben eine Menge toller Bilder raus bekommen.

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auch als Paar harmonierten die Beiden – das absolute highlight war aber am Ende dieses Shootings, als wir durch eine Unterführung gingen und das Licht uns zu ein paar letzten Aufnahmen inspirierte:

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Das war definitiv nicht das letzte Mal,das wir uns getroffen haben – demnächst gibt es mehr von den Beiden – ich freu mich schon, sage aber bis hierhin erst einmal Danke!!!

Pur – ein Projekt…

 Mein Projekt „Pur“ 

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Einfach – klar – persönlich.

Bilder ohne Schnickschnack. Mit minimaler bis gar keiner Schminke. Minimaler bis gar keiner Hautretusche. Und alle in sw-sepia gehalten. Es soll die Persönlichkeit im Vordergrund stehen, sonst nix. Nur der Mensch. Alter und Geschlecht sind Nebensache. Dabei geht es mir nicht darum, den Menschen bloszustellen – Paparazzi-Bilder wie aus der Yellow-Press sind hier nicht mein Ziel!

Es werden drei Bilder gemacht. Ein Kopf- und ein Halbportrait in alltäglicher Kleidung. Möglichst ungeschminkt. Das dritte Bild kann und soll etwas typischer sein. Das kann von einfachen Grimassen über Hobbys bis hin zum persönlichen Kleidungs- und Makeupstil gehen. Auch (Teil/verdeckter) Akt sind möglich, wenn ausdrücklich vom Menschen vor der Kamera gewünscht! Wichtig ist auch hier: Authentizität. Das hier der Mensch mit seinem Charakter zum Vorschein kommt und nicht die Wunschvorstellung des Fotografen.

-> alle Bilder findet ihr in der Gallerie „Pur“ <-

Natürlichkeit ist und bleibt für mich Königin der Schönheit! “ Zitat von: einBlick
Danke für diesen wunderbaren Kommentar, den er mir unter eines der Bilder in der FotoCommunity geschrieben hat. Wobei es mir nicht um „Schönheit“ an sich geht. Mehr um das Menschsein. Dazu gehört auch die äußere Hülle. Der erste Eindruck. Aber wie oft lassen wir uns von dem in die Irre führen? Was ist echt an meinem Gegenüber? Ist er oder sie ungeschminkt nicht viel attraktiver, weil ehrlicher – unverfälschter? Weil ich nicht mit einer Wunschvorstellung spreche, sondern mit einem Menschen…
Ich lass das philosophieren – schaut einfach selber…
 
Mein Dank gilt NatalieSie war die erste, die sich bereit erklärte. Und die auch mit verantwortlich war für diese Bilder. Lange Gespräche über Sinn und Zweck von großartigen Inszenierungen, von Hochglanz, sinnentleerter Beautyfotografie und der Ignoranz der Person an sich haben am Ende zu dieser Idee geführt. Ihr Bild findet ihr oben als Titel. die anderen beiden folgen noch…
 
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weitere Bilder: (neueste zuerst): hier mal nur eine Auswahl – alle Bilder findet ihr in der Gallerie „Pur“
 
Nun mal wieder ein junger Mann: Philipp:
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ebony: ich war faszniert, wie sich das Shooting entwickelte, als wir das dritte Bild machten:
 
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Judith und Steffi – Mutter und Tochter!
 
J.  pur I S. pur I
 
Leah und Marwin. Von den beiden gibt es ja auch hier schon einiges. Wir haben uns letztens erneut getroffen und ein wenig pur gearbeitet. Ich danke Euch!
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Lisa: spontan schrieb sie mich an, als sie meine Ausschreibung auf facebook sah – stand das erste Mal vor einer Kamera – und ich finde sie hat es toll gemacht: hier ist pur III von ihr:
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Xenia: Sie meldete sich auf meine Ausschreibung hin. Ich freue mich sehr über solche Reaktionen und ihre Bereitschaft
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Myléne III  – hier mal als Beipiel, was ich mit eigenem Stil meine: ruhig auch in typischer Kleidung und Makeup – es soll halt zu der Person passen, sie wiederspiegeln.
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 Martina und RickB:

M. pur-2 R. pur I 
 
Astrid II:                                         Ivonne I:
A. pur II FCs--142   
 
Melanie III: auch hier mal die III als Beispiel. Das auch einfache Dinge wirken können. Einfach mal ein wenig den Schalk raus lassen
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 Ich danke allen, die bislang mit gemacht haben!
  
Die Serie wird in lockerer Reihenfolge fortgesetzt  – wer Interesse hat, darf sich gerne melden!

 
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