Saxophone Lady

Es gibt so Shootings, da fahre ich hin mit nicht mehr als einem guten Gefühl. Mit Lenotta hatte ich noch nie Bilder gemacht. Wir hatten ein paar mal geschrieben und telefoniert. Und von der Location, in der ich seit über einem Jahr nicht mehr war, wusste ich nur, dass sie noch steht, und man irgendwie rein kommt. So gesehen, war es also absolutes Neuland, was mich erwartet. Aber andererseits mag ich genau solche Shootings. Wo eben nicht alles vorher fest steht. Wo ich spontan agieren muss, improvisieren darf. Hängt natürlich auch vom Model ab. Wie wir harmonieren. Oder: in dem Fall, wie sie mitspielt. Und ich kann nur sagen: sie hat mitgespielt – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Idee mit dem Saxophon stammte von ihr.

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Wir haben dabei beinah die Zeit außer Acht gelassen – und obwohl es Sommer war, ging langsam die Sonne unter. Aber für ein Bild am nahe gelegenen Weiher hat´s grad noch gereicht.

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Danke Lenotta!

Seerosenteich

Und noch ein paar Bilder aus dem Sommer.
Erneut hatte ich mich mit Soulfully verabredet. Diesmal am frühen Morgen. Im Juli ist es einfach besser, wenn die Sonne noch nicht so hoch steht und die Temperaturen erträglich sind. So ging es auf zu einem Seerosenteich in der Nähe. Leider hatten sich auch Hunderttausende von Mücken und Bremsen auf den Weg gemacht, denen wir als Frühstück dienten. Natürlich hatte niemand von uns an Mückenspray gedacht. Aber ich glaube im Wasser hätte es eh nicht viel geholfen. So mussten wir wohl oder übel danach die juckenden Stellen mit Gel behandeln. Aber ich denke, die Bilder haben den Aufwand gelohnt. Danke Soulfully!

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36 Grad…

…und es wird immer heißer…

An dem Tag im Juli wurde ich wirklich an diesen Song von Zweiraumwohnung erinnert. Einer der heißesten Tage im Sommer 2015. Und einen Platz zum Fotografieren am Wasser zu finden, war wirklich nicht so einfach – wen wunderts. Zum Glück war Tatjana, mit der ich an diesem Tag unterwegs war nicht nur eine tolle Frau, die wunderbar mit der Kamera harmoniert, sondern auch sehr geduldig. Die Geduld wurde belohnt. Nach einer kleinen Wanderung durch Feld und Wiese fanden wir doch noch einen kleinen See, wo wir in Ruhe Bilder machen konnten. Denn an so einem Tag gibt es eigentlich nur eine Location, wo es sich zu shooten lohnt. Während ich schwitzte, um die richtige Perspektive zu finden, konnte sie sich im Wasser abkühlen. Was ihr sichtlich gefiel.

Danke Tatjana.

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The Model and…

…the photographer…

Eine kleine Hommage an Helmut Newton. Ausgehend von einem seiner Bilder habe ich eine kleine Geschichte drum herum gebastelt. Danke an Ronja für ihren tollen Einsatz.

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Und weil´s so anstrengend war, musste ich mich danach ein wenig ablegen. Da war nix mehr mit Fotos…

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Der Himmel voller Wolken

mit Anne Le

Nachdem wir uns letztes Jahr im November (das Fühlingsshoting am 1.11.)  zum ersten Mal getroffen haben, gab es kürzlich eine Fortsetzung. Den Kopf voller Ideen ging es hinaus an meine Lieblingslocation. Das Wetter spielte perfekt mit. Aufziehende Wolken machten den Himmel dramatisch und das Licht perfekt. Einsetzender Regen gab dann am Ende die perfekte Stimmung für ein paar Bilder, die sie sich besonders gewünscht hatte.

So entstand ein toller Mix aus Frauenpower, Erotik und Drama. Mein Dank geht an Anne Le für ihre Begeisterung und ihre Inspiration!

Tunnelblicke…

Endlich hab ich mal den Tunnel bei mir in der Nähe als Location aufgesucht – und zusammen mit Ronja dort ein wenig in Sachen Akt- und Erotikfotografie gearbeitet. Ein wenig ließen wir uns dabei von Helmut Newton inspirieren, was in einem Bild auch klar zum Ausdruck kommt. Ronja ist klasse! Extrem wandelbar. Ausdrucksstark. Und immer mit Engagement und Spaß bei der Sache. Wir arbeiten jetzt seit gut einem Jahr zusammen. Und haben dabei so unglaublich viel zusammen produziert. Es ist an dieser Stelle auch mal Zeit, Danke zu sagen!

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Dinner 4 2

Es war vor einiger Zeit als Miss Ronja und Mr. John sich trafen, um gemeinsam ein festliches Mahl einzunehmen. Viel war geschehen. Es war an der Zeit, Dinge ruhen zu lassen und bei einem guten Tropfen und Gaumenschmauß wieder zueinander zu finden. Festlich gekleidet waren sie. Und voller Vorfreude. Doch wie es so ist, kommt manches erstens anders und zweitens, als man denkt.

Aber seht selbst. Ich lasse es unkommentiert. Möge sich der geneigte Betrachter oder die neugierige Betrachterin selber einen Reim darauf machen.

Ich danke Ronja und John-Erik für die Idee und die supertolle Performance vor der Kamera. Mein Dank geht aber auch an Gabienne, die uns toll unterstützte und die Location organisierte.