November springtime

Der 1.11. ist offenbar ein Tag für besondere Shootings. War es vor 2 Jahren Natalie und letztes Jahr Ivonne, hatte ich dieses Jahr gleich 2 Damen vor der Kamera. Und zwar nacheinander! Das alles bei frühlingshaften Temperaturen!!! 20 Grad sind im November wirklich nicht normal. Aber da die Bilder in der Natur entstehen sollten, war uns das gerade recht.

Zum ersten Mal stand Annett vor meiner Kamera. Ein Nachmittag im Wald mit einer Menge toller Ergebnisse. Und zweitens Ronja, mit der ich dieses Jahr ja schon mehrfach geshootet habe. Die Bilder findet Ihr hier!

Danke erstmal an Annett. Es kommt nicht immer vor, dass ein „erstes Mal“ so kreativ und abwechslungsreich abläuft. Danke für Deine Inspiration und die tolle Zusammenarbeit.

geschlaucht…

… waren wir vor allem nach dem Shooting. Oder besser: durchnässt!

Eigentlich sollten die Bilder, die ich heute hier zeige nur ein Teil eines Reigens aus verschiedenen Ideen zum Thema dezenter Einsatz von Textilien werden. Mit Astrid wollte ich diverse Ideen dazu umsetzen. Aber an dem Tag blieb es bei Bildern im Stoffschlauch. Wir wurden just zum Ende dieses Sets von einem Wolkenbruch überrascht. Und da es auf dem Gelände leider kaum Unterstellmöglichkeiten gab, wurden die weiteren Ideen quasi weg gespült.

Das Verrückte daran war, dass es offenbar nur bei uns geregnet hat. Ein paar km weiter hat offenbar den ganzen Tag die Sonne gelacht – zumindest nach Aussagen meiner Frau und von Arbeitskollegen. Outdoorfotografenschicksal eben. Aber ich nehms gern in Kauf. Wetter kann auch ein Freund sein. Regenshootings haben ihren Reiz – wenn man sich drauf vorbereiten kann. In diesem Fall war ich es leider nicht. Ich konnte grad noch meine Ausrüstung in Sicherheit bringen. Aber dennoch haben wir ein paar schöne Bilder zustande gebracht. Einer tollen Location und vor allem Astrid sei Dank. Viel Spaß beim Anschauen.

Wasser…

… wo sonst soll man im Sommer shooten? Entweder ist es warm, oder eben feucht. Es ist ein Element, dass Bildern eine besondere Atmosphäre gibt. Und wenn dann noch eine Frau wie Ronja daher kommt, die sich im Wasser pudelwohl fühlt, dann wird es zudem noch spaßig. Ich hatte Mühe sie wieder aus den Fluten raus zu bekommen. Sie erinnerte mich an die kleinen Kinder, die toben, bis die Lippen blau sind und sie am ganzen Körper zittern. Auch wenn man es auf den Bildern nicht sieht – sie hat am Ende wirklich gefroren. Auch dafür mein Dank für ihren Einsatz! Die Bilder sind aus zwei Shootings zusammen gefasst – ein See, ein Fluss und etwas Regen waren die Feuchtigkeitsspender.

Mehr von ihr gibt es hier, hier, oder auch hier 🙂

rotes Tuch II

Der eine oder andere erinnert sich bestimmt noch an die Bilder mit dem roten Tuch, die ich vor einiger Zeit gemacht habe.

Dieses Mal ging es zuerst einmal in die Stadt. Ein wenig gewagt – geb ich zu. Aber wir hatten uns eine Ecke ausgesucht, die nicht allzu arg frequentiert war an diesem Tag. Und die paar Leute, die vorbei kamen, fanden es durchaus amüsant. Ich muss auch Ronja ein Riesenkompliment machen, dass sie da so mutig mit gemacht hat.
Wir hatten aber noch eine zweite Location ausgewählt an diesem Tag – einen kleinen See. Der war eine willkommene Abwechslung bei dem heißen Wetter.

Dieses Thema – rotes Tuch – wird sich in Zukunft wohl noch öfters hier wieder finden. Es gibt genug Ideen dazu. Wobei ich auch dazu sagen muss, dass die Grundidee von Ronja stammt. Ich bin quasi ausführendes Organ. Füge Locations- und Umsetzungsvorschläge dazu. Sie arbeitet auch noch mit anderen Fotografen an dem Thema – so dass am Ende eine breite Galerie entstehen wird. Ich bin glücklich, da einen Teil zu beitragen zu dürfen.

 

 

red fabric

Eine kleine Bilderserie rund um das Thema „rotes Tuch“, was hier übrigens wörtlich zu nehmen ist. Aber das seht Ihr ja selber. Die liebe Ronja kam auf mich zu und brachte zum ersten gemeinsamen Shooting ein „paar“ meter roten Stoff mit. Damit haben wir uns dann in der unwirtlichen aber doch sehr reizvollen Umgebung ein wenig ausgetobt. Das gesamte Shooting umfasste noch mehr Ideen und Motive und war ungemein ertragreich. Das andere gibt es hier . Aber das hier finde ich so speziell, dass ich dem Thema einen eigenen Beitrag widmen will. Ich danke Dir für Deine Idee und Dein Vertrauen.

 

 

 

private moments…

Neulich hatte ich Gelegenheit wieder einmal mit der wunderbaren Melanie shooten zu dürfen. Wir haben uns ein wenig in den Bereich der erotischen Fotografie vor gewagt. Kleine intime Momente eingefangen.

FCs--189

Es wurde ein recht einfach gehaltenes Shooting ohne großartige Inszenierungen oder Lightsetups. Ein Spiel aus Licht und Schatten – oft mehr erahnen zu können, als zu sehen. Das Kopfkino anzuwerfen, statt das Offensichtliche zu zeigen. Ich danke Dir für Dein Vertrauen und die tollen Bilder, die wir gemacht haben.

MK 1200--177 Danke!