Was machen…

…Model und Fotograf eigentlich so in einer Shootingpause?
Seht selber.

a photographer´s dream

Meine Wenigkeit und ein wenig Spaß mit Cybele und Colette

Parts in BnW

Bodyparts mit Colette – wenig Licht, wenig zu sehen, wenig (keine) Farbe

Ein Abend am See

Sommer, Wärme, Cybele und Colette. Entspannung und ein paar schöne Bilder.
Colette und ich waren erst gegen späten Nachmittag angekommen und hatten ein paar 100km nach Mecklenburg-Vorpommern in den Knochen.
Wir besuchten Cybele und fuhren in den Wald an den See. Etwas entspannen, die warme Abendsonne genießen und nebenbei ein paar Bilder.
Am nächsten Tag sollte es nach Rügen gehen, die Bilder gibts hier – jetzt schaut Euch aber erstmal die Ergebnisse dieses Abends an…

Hier gehts nach Rügen:

Pasta? Welche Pasta?


Essen in Zeiten von Corona. Die Bilder mit Colette sind ein paar Tage vorher entstanden, bevor die Flut über uns herein brach und man im Supermarkt um die letzte Nudelpackung kämpfen musste.

Eigentlich war die Idee inspiriert durch den Überfluss in dem wir leben und der Tatsache, dass wir doch das Gefühl haben nie satt zu werden.

Aber so schnell holt einen die Realität ein.
Das sind aber nur meine Gedanken dazu. Vielleicht habt Ihr eine ganz andere Idee, wenn Ihr die Bilder seht.

Auf der Halde

Ein Tag Ende März 2019 mit Cybele – es war ähnlich wie heute. Schönes Wetter aber ein frischer Wind. Wir zogen den ganzen Tag fotografierend durchs Ruhrgebiet um gegen späten Nachmittag auf einer Halde nahe Bottrop zu landen. Es war windig, die untergehende Sonne wärmte kaum. Aber das Licht und das Panorama luden dennoch ein, ein paar Bilder zu machen. Wir waren fast allein, bis auf 2 Fahrradfahrer, die die Szene durchaus amüsiert verfolgten. Was Cybele nicht abhielt – Danke für Deinen Mut und die Tapferkeit – es war wirklich kalt da oben!

Jay in the dark

Viel brauchts nicht – außer ein wenig Licht . Ok, Jay noch und etwas, was ein wenig reflektiert.
Ein Grund, warum ich Indoor und Lostplaces mag. Auch wenn man auf den Bildern nix von der Architektur sieht, so entstehen doch immer wieder sehr spezielle Lichtsituationen. Hier wars ein Untergeschoß. Das Licht fiel durch einen Treppenaufgang vom Stockwerk darüber, das wiederrum von einem großen Dachfenster erhellt wurde.
Ich mag so etwas lieber – mit dem spielen, was vorhanden ist.
Um damit schöne Körper zu illuminieren.

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