Trautes Heim…

… sollte man glauben.

War es aber nicht. Eher schon ein erneuter Ausflug mit Frau Herzsprung in eine wunderbare alte Location, deren Eigenschaften und -arten wir großartig nutzen konnten. Ebenso, wie die Ideen und Einfälle, die wir beide hatten und die uns diesmal in die Welt des Diabolischen, wie auch des Verträumten entführten. Viel Spaß beim Ansehen und danke an Frau Herzsprung!

Aktuell sind noch ein paar analoge sw-Aufnahmen dazu gekommen, die an dem Tag entstanden sind:

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Christiane

Ein Grund, warum ich Outdoorshooting so mag, ist einfach die Tatsache, dass es einfach mehr Abwechslung bietet. Mein Motto lautet „location is everywhere!“. Und wenn dann noch ein Model mit einem tollen Vorschlag kommt, dann wird es noch besser. So war es neulich mit Christiane. Ich Danke Dir an der Stelle dafür. Wir trafen uns an einem wunderbar sonnigen Tag in einem alten Steinbruch und haben viele tolle Portraits gemacht! Ich sag nicht viel, außer danke für den schönen Nachmittag und die tollen Blicke!

Portraits analog

Nachdem ich erfreulicherweise in den Besitz einer alten Minolta XG2 gelangt bin, habe ich meine alte Liebe, die analoge sw-Fotografie, ein wenig wieder entdeckt.

Mittlerweile ist ein analog-Part bei beinahe jedem Shooting dabei. Die Bilder haben für mich einen eigenen Charme – auch wenn ich merke, dass da noch viel Luft nach oben sind. Das Beherrschen der Technik,  grad weil sie so althergebracht ist, nimmt für mich noch zu viel Raum in Anspruch. Aktuell überlege ich, wie ich die Belichtungsmessung besser in den Griff bekomme. Weil mir beim Nachbetrachten doch auffällt, dass viele Bilder nicht optimal getroffen sind. Aber das wird…

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Früher war es ja überwiegen Stadt- und Landschaftsfotografie. Heute dagegen vorwiegend Menschen. Mit Spannung hab ich die ersten Ergebnisse erwartet. Alles läuft langsamer ab. Beim Shooting wird nicht einfach abgedrückt. Die Messung und Einstellung braucht ihre Zeit. Das Model muss sich mehr konzentrieren. Denn Augenblicke lassen sich nicht sofort begutachten und gegebenenfalls wiederholen (was an sich aber auch schon so schwer genug ist). Auch ich muss mich mehr konzentrieren. Dann das Warten auf die Abzüge, das Einscannen und dezentes Nachbearbeiten. Ist im digitalen Zeitalter ein Bild innerhalb von Sekunden fertig und kurz danach online, so kann es analog einige Wochen dauern, bis ich ein Ergebnis zeigen kann…

Das ist ungewohnt – aber es hat seinen Reiz…

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Abgesehen davon fällt mir auf, wie glatt viele digitale Aufnahmen doch sind. Die Technik ermöglich heute Bilder in einer Schärfe und Fehlerfreiheit, von der wir vor wenigen Jahren nur träumen konnten. Schon unbehandelte Rohdaten sind von einer Qualität, an die kein Analogfilm heran kommt. Zumindest technisch gesehen. Viele Fotografen gehen deswegen hin und verpassen ihren Bildern einen analogen Touch. Da wird Korn hinzugefügt – kleine Fehler und Unschärfen eingearbeitet… Ich tu das auch. Aber ein Film bringt das quasi inklusiv mit. Ohne aufwändige und teilweise kostspielige Software. Etwas was vielen Bilder stimungsmäßig doch sehr hilft. Da erst da unperfekte oft den Blick auf das entscheidende zulässt.

So allmählich kommt nach und nach was dazu – und auch die Belichtung bekomme ich besser in den Griff…

Mehr und aktuelles findet Ihr in der Gallerie sw-Portraits

 

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Philipp und Sonja…

Letzten Samstag wagte sich ein junger Mann – Philipp vor meine Kamera! Hier gibts erste Resultate:

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Davor den Sonntag hatte ich Gelegenheit mit Sonja an einem wunderbar sonnigen Tag am Rheinufer zu shooten: hier gibbet Bilder:

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stay tuned for more.

Ich Danke Euch!

Schwarze Amazone

Vor ein paar Wochen hatte ich mein zweites Shooting mit Lili!

Ich bin immer wieder begeistert von ihrer Energie, ihrem Lebensmut. Ihre Begeisterung für die Fotografie und ihr Ideenreichtum ist für mich ansteckend und inspirierend. Wir haben uns vor den Bildern zuerst in einem Café getroffen und besprochen, was wir machen. Dann sind wir zu ihr und haben zuerst PUR gearbeitet:

E. pur Ibei Bild Nr. 3 drehte sie richtig auf: hier bitte ich ja um etwas, dass den Menschen charakterisiert. Hier darf also ein wenig gespielt werden. Lange Rede, kurzer Sinn: sie schnappte sich einen Kopfhörer und brachte ihre Liebe zur Musik so genial zum Ausdruck, dass ich es nicht bei puren Bildern belassen konnte 🙂

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Danach ging es spontan auf einen Friedhof – ok, von der Location gibt es noch nicht alles – und das was ich schon habe, zeigt sie auch nicht. Da habe ich vorwiegend analog gearbeitet. Das ist noch in der Mache.

Aber ein paar erste Bilder möchte ich Euch nicht vorenthalten:

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Danke auch an Myléne, fürs assitieren und mitposen!

stay tuned for more…

Melanie

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Ich kenne sie erst seit August 2013 – aber in dieser kurzen Zeit haben sich einige sehr spontane und kreative Shootings ergeben. Melanie ist eine tolle und ausdrucksstarke Frau, die gern vor der Kamera experimentiert und spielt. Die Lebenslust ausstrahlt aber darüber hinaus auch für tiefgründigere Themen offen ist. Und das alles mit einer bemerkenswerten Leidenschaft. Danke an dieser Stelle für alle die tollen Bilder, die wir bislang gemacht haben!

Unser erstes Shooting war spontan. Eigentlich waren wir nur für ein Vorgespräch verabredet. Aber ich wäre ein schlechter Fotograf, wenn ich die Kamera nicht wenigstens im Auto deponiert hätte. So entstanden ein paar schnelle Bilder im Regen

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Danach gings an verschiedene Orte: Ruinen, Wald, Wiese etc… Von Portrait über Trash bis Erotik und Akt ist viel entstanden. Auch die Ölbilder, die ich schon an anderer Stelle hier zeige. Und bei „PUR“ ist sie auch dabei! Ich mag ihre Variabilität und die Begeisterung mit der sie an die Shootings heran geht. Ein tolle Frau und ein wunderbarer Mensch zudem. Ich sag einfach mal Danke!!!

 

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