Morgens im Moor

Früh aufstehen, um das Morgenlicht und den Dunst über dem Wasser mitzunehmen, ist im Juli wirklich ambitioniert. Aber dafür wurden wir mit einer tollen Lichtstimmung verträumten Stimmung belohnt. Und hinterher gabs Kaffee. Vielen Dank Susanna und Colette!

Jass lesson

Irgendwer hat ein Klavier in den Wald gestellt…
Nunja, Colette und Ich waren da und haben ein wenig die Tasten zum Klingen gebracht – zumindet fotografisch

eine Frage der Ausrüstung



Wer die Bilder hier sieht, überlegt vielleicht, wie sie zustande gekommen sind. „Welche Kamera wurde genutzt? Welches Objektiv? Kam Zubehör zum Einsatz? Und nachher? Lightroom, Photoshop…?“

Die Antwort ist kleiner und einfacher…


Viele von uns überlegen ja, was sie so an Ausrüstung brauchen, um ihre Bilder machen zu können. Da werden Kleinwagenwerte investiert in Gehäuse, Objektive, Blitze, Stative, Reflektoren undwasweißichnochalles…
Aber kleine Dinge sinds oft, die wenig kosten aber am Ende darüber entscheiden, ob ein Bild gelingt, oder nicht.

Wie zum Beispiel eine Schere.

Ich war mit Jennifer unterwegs. Sie hatte ein Kleid mit, dass sie gern erstmalig nutzen wollte. Leider fand sie sich darin sehr „altbacken“, als sie es anzog. Da wir eh in Richtung Akt gehen wollten und das Kleid mehr Accessoire als Bedeckung sein sollte, wurde es 1,2,3.. umgeschnitten.
Gemäß dem alten Motto von Klimbim: „…dann mach ich mir nen Schlitz ins Kleid und find es wunderbar…“

Schnipp-Schnapp!
Egal ob Scherbe oder Premiumglas vor der Kamera: ohne ein Tool für 2.99€ hätts das so nicht gegeben.

benched

Neulich bei einem kleinen Spaziergang mit Colette – vielen Dank!

Jay in the dark

Viel brauchts nicht – außer ein wenig Licht . Ok, Jay noch und etwas, was ein wenig reflektiert.
Ein Grund, warum ich Indoor und Lostplaces mag. Auch wenn man auf den Bildern nix von der Architektur sieht, so entstehen doch immer wieder sehr spezielle Lichtsituationen. Hier wars ein Untergeschoß. Das Licht fiel durch einen Treppenaufgang vom Stockwerk darüber, das wiederrum von einem großen Dachfenster erhellt wurde.
Ich mag so etwas lieber – mit dem spielen, was vorhanden ist.
Um damit schöne Körper zu illuminieren.

A woman next door

Auch wenn ich ihren Namen hier etwas geändert habe (sie nennt sich „the woman next door), ist es für mich schon ein passender Titel für diese Seite. Eine Frau, die im Leben steht. Und die die Fotografie und das Modeln liebt – ohne abgehoben oder gar eingebildet zu sein. Die Frau von nebenan eben. Hier ein paar Bilder aus unserem ersten Treffen.

cover raise twist

Mal was aus der Bearbeitungswerkstatt – Körperkunst mit Kati (Dunkelschön). Danke!

Teil 2 gibts hier: klick!

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