Sandkastenspiele

ok, bei Erwachsenen darf der Sandkasten auch mal ein wenig größer sein und sich zu einer Dünenlandschaft ausdehnen. Wenn dann noch etwas Wasser und milde Abendsonne dazu kommt, wirds spaßig und perfekt für ein paar Fotos. Danke D. für den schönen Abend.

Morgens im Moor

Früh aufstehen, um das Morgenlicht und den Dunst über dem Wasser mitzunehmen, ist im Juli wirklich ambitioniert. Aber dafür wurden wir mit einer tollen Lichtstimmung verträumten Stimmung belohnt. Und hinterher gabs Kaffee. Vielen Dank Susanna und Colette!

Lui loves the water

Ein Abend mit Luisa am See. Wir treffen uns meist nur 1x alle 2 Jahre, was irgendwie so anders ist, im Vegleich zu anderen Models, mit denen ich beinah jeden Monat shoote. Aber es ist gut, dass es eben keine festen Regeln gibt für die Regelmäßigkeit. Die Treffen mit ihr sind immer toll. Und es ist schön zu sehen, wie sich die Bilder in dieser Zeit entwickelt haben…
Ihr Wunsch war es, den sehr warmen Tag in einem See ausklingen zu lassen, was nicht ganz gelang. Also das mit dem See schon, aber den Ausklang, den gab es anderswo.

Vielen Dank Luisa!

Jass lesson

Irgendwer hat ein Klavier in den Wald gestellt…
Nunja, Colette und Ich waren da und haben ein wenig die Tasten zum Klingen gebracht – zumindet fotografisch

The old house

Ein kleiner Latsch durch den Schwarzwald brachte uns zu einem Haus, das da mitten im Wald rumstand.
Eigentlich nur noch die Mauern – aber immerhin. Kein Dach, dafür ein Baum drin. Ok, ein guter Platz zum Shooten…
Vielen Dank an Colette und Susanna!

eine Frage der Ausrüstung



Wer die Bilder hier sieht, überlegt vielleicht, wie sie zustande gekommen sind. „Welche Kamera wurde genutzt? Welches Objektiv? Kam Zubehör zum Einsatz? Und nachher? Lightroom, Photoshop…?“

Die Antwort ist kleiner und einfacher…


Viele von uns überlegen ja, was sie so an Ausrüstung brauchen, um ihre Bilder machen zu können. Da werden Kleinwagenwerte investiert in Gehäuse, Objektive, Blitze, Stative, Reflektoren undwasweißichnochalles…
Aber kleine Dinge sinds oft, die wenig kosten aber am Ende darüber entscheiden, ob ein Bild gelingt, oder nicht.

Wie zum Beispiel eine Schere.

Ich war mit Jennifer unterwegs. Sie hatte ein Kleid mit, dass sie gern erstmalig nutzen wollte. Leider fand sie sich darin sehr „altbacken“, als sie es anzog. Da wir eh in Richtung Akt gehen wollten und das Kleid mehr Accessoire als Bedeckung sein sollte, wurde es 1,2,3.. umgeschnitten.
Gemäß dem alten Motto von Klimbim: „…dann mach ich mir nen Schlitz ins Kleid und find es wunderbar…“

Schnipp-Schnapp!
Egal ob Scherbe oder Premiumglas vor der Kamera: ohne ein Tool für 2.99€ hätts das so nicht gegeben.

2 Frauen und ein alter Bahnhof

Es gibt so Tage, da läufts. Anders als geplant zwar, aber es läuft. Eigentlich hatten wir ein Outdoor-Aktshooting geplant. Leider aber nicht mit den Mengen an Menschen gerechnet, die sich an einem Feiertag bei schönem Wetter auf den Weg machen.
Also gings über zu Plan B: Klamotten plus Bahnhof hieß die Devise. Das Aktshooting wurde an anderer Stelle an einem anderen Tag nachgeholt. Erste Bilder daraus findet Ihr bereits in der Timeline.
Danke an Jay und J.

Nina

Ja, ich kann auch Portrait – zumindest versuch ich´s. Danke an Nina für den Tag.

benched

Neulich bei einem kleinen Spaziergang mit Colette – vielen Dank!

a photographer´s dream

Meine Wenigkeit und ein wenig Spaß mit Cybele und Colette

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