a red lady…

… kam bei mir vorbei und wir haben uns ein wenig ausgetobt. Selten hatte ich ein so umfang- und ertragreiches Shooting. Sie ist einfach eine ungemein kreative Person. Steine, Gras, Spiegel, Portrait – und dann war da ja noch die Geschichte mit dem roten Tuch, die ich ja schon separat gezeigt habe. Irgendwie kam eine verrückte Idee zur anderen. Aber schaut selber. Ich kann an dieser Stelle nur Danke sagen an Ronja, die mich hier ungemein inspiriert hat.

Mehr von ihr findet Ihr  hier, hier und hier

 

the sense of nonsense

Neulich mit Frau Herzsprung…

Spontan getroffen und ein wenig rumgeknipst. Wasser, Spiegel, Lost Location, verrückte Ideen – spontane Einfälle – und jede Menge Spaß!

Die passende Musik dazu gibt´s hier!

 

mich hat´s übrigens auch erwischt – yess!

yesw1000 Danke Astrid!

carpe diem

Bevor´s demnächst mit neuen Peoplebildern weiter geht, eine kleine Kaffeepause!

Ich mags auch vor, während und nach dem Shooting. Einfach bei ein oder zwei Tassen Kaffee ein wenig plaudern. Am liebsten Espresso. Ohne alles. Keine Milch, kein Zucker.

Heiß und pur! A bittersweet symphony.

Me outside in black and white

Anfang Mai zog es mich hinaus in die Natur – ein wenig Spielen mit meiner Minolta. Wie sich die Macrolinse auf dem Objektiv macht und ob sich die Kamera für Selfs eignet. Eigentlich nur ein paar Spielereien, aber ich find sie zeigenswert.

Alle Bilder auf Ilford Delta 100 mit Minolta GX2 und Rokkor MD 50mm f/1.7

 

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Denise

vor einigen Tagen hatte ich die Gelegenheit mit Denise shooten zu dürfen. Ich kenne sie schon länger, da wir früher Kollegen waren (ja, es gibt ein Leben neben der Fotografie!). Und sie kam nun auf mich zu. Mit einem tollen Locationvorschlag im Gepäck.

Zuerst waren wir aber ein wenig in der Natur unterwegs, um uns erst später auf das Gelände einer alten Fabrik zu verirren. Ich bin ja ein Fan von Schmutz und Dreck – und diese Location war dazu mehr als geeignet. Ich weiß nicht, was da früher be- oder verarbeitet wurde. Aber es kam definitiv viel Öl zum Einsatz. Die ganze Halle war mit einem schwarzen Schmierfilm bedeckt, der sich auch alsbald auf Denise wiederfand. Sie hatte sichtlich Spaß daran – das sie nachher ewig brauchte, um es wieder von der Haut zu bekommen, juckte sie nicht. Ich kann nur Danke sagen für den Einsatz, die tolle Location – und insgesamt für den schönen Nachmittag!

Denise, ich Danke Dir!

Rage!

Lebenswut…

 
lebe Deine Wut
ich lebe meine Wut
eine Kraft in mir drin
stark, kaum zu bändigen
 
packt mich, lässt mich kaum noch los
doch ich gebe ihr Raum
sonst vernichtet sie mich selbst
oder auch jemand anderen.
 
Wut ist wie ein Feuer 
sie kann zerstören 
aber sie macht auch neues möglich
weil altes vergeht
 
Wut verteidigt meine Grenzen 
sichert meinen Selbsterhalt 
Wut ist eine Auflehnung 
aus meiner ohnmächtigen Trauer
 
Wut zeigt mir, dass ich lebe!
(by Natalie)
myp14_a_93

Das Bild oben wurde zusammen mit dem Text auch beim myp-magazin veröffentlicht – schaut auch da einmal rein!

Eine Emotion – ein Thema.
Natalie und ich haben uns zuletzt nur damit auseinandergesetzt. Wut als eine extreme Emotion – mit entsprechenden Ausdrücken und Mimiken versehen. Wobei wir es ganz bewusst sehr reduziert haben. Keine großen Inszenierungen oder Aufbauten. Die mimische Umsetzung stand im Vordergrund. Lediglich das Licht als verstärkendes Element kam bei einer Serie ins Spiel.

Danke Natalie, dass Du diese Bilder ermöglicht hast und die Verse dazu beigesteuert hast!

 

 

analoge Portraits – eine Gallerie

Ohne viel Blabla – hier sind meine bisherigen analogen Portraits. Konsequent in sw.

Märzspaziergänge

Ein paar erste analoge Arbeiten, die ich heute hier zeigen kann.

Der Titel kommt daher, dass ich jetzt erst dazu komme, die Bilder einzustellen. Es ist einerseits anderen Verpflichtungen geschuldet, aber eben auch der Tatsache, dass analog seine Zeit braucht. Ein Film, der nicht voll ist, eine Entwicklung, die dauert. Da ich bislang nicht selber entwickel, kommt allein für die Entwicklung mehr als eine Woche Wartezeit hinzu. Aber das macht es spannend – die Vorfreude wächst wieder. Etwas, was ich von der digitalen Fotografie kaum noch so kenne. Hier nun abseits der Peoplefotos ein paar aktuelle Outdoor- und Landschaftsaufnahmen aus dem März 2014. Ich habe mittlerweile auch das Problem der Belichtung besser in den Griff bekommen. Der Belimesser der Kamera (aktuell eine XG2 von Minolta(BJ 76 o.77)) ist doch recht unpräzise. Hier nutze ich dann doch die Errungenschaften der aktuellen digitalen Technik. Eine Belichtungsmesser-App auf dem Smartphone leistet gute Dienste und hilft mir, die Werte präziser ermitteln und einstellen zu können.

 

Trautes Heim…

… sollte man glauben.

War es aber nicht. Eher schon ein erneuter Ausflug mit Frau Herzsprung in eine wunderbare alte Location, deren Eigenschaften und -arten wir großartig nutzen konnten. Ebenso, wie die Ideen und Einfälle, die wir beide hatten und die uns diesmal in die Welt des Diabolischen, wie auch des Verträumten entführten. Viel Spaß beim Ansehen und danke an Frau Herzsprung!

Aktuell sind noch ein paar analoge sw-Aufnahmen dazu gekommen, die an dem Tag entstanden sind:

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Christiane

Ein Grund, warum ich Outdoorshooting so mag, ist einfach die Tatsache, dass es einfach mehr Abwechslung bietet. Mein Motto lautet „location is everywhere!“. Und wenn dann noch ein Model mit einem tollen Vorschlag kommt, dann wird es noch besser. So war es neulich mit Christiane. Ich Danke Dir an der Stelle dafür. Wir trafen uns an einem wunderbar sonnigen Tag in einem alten Steinbruch und haben viele tolle Portraits gemacht! Ich sag nicht viel, außer danke für den schönen Nachmittag und die tollen Blicke!

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