eine Frage der Ausrüstung



Wer die Bilder hier sieht, überlegt vielleicht, wie sie zustande gekommen sind. „Welche Kamera wurde genutzt? Welches Objektiv? Kam Zubehör zum Einsatz? Und nachher? Lightroom, Photoshop…?“

Die Antwort ist kleiner und einfacher…


Viele von uns überlegen ja, was sie so an Ausrüstung brauchen, um ihre Bilder machen zu können. Da werden Kleinwagenwerte investiert in Gehäuse, Objektive, Blitze, Stative, Reflektoren undwasweißichnochalles…
Aber kleine Dinge sinds oft, die wenig kosten aber am Ende darüber entscheiden, ob ein Bild gelingt, oder nicht.

Wie zum Beispiel eine Schere.

Ich war mit Jennifer unterwegs. Sie hatte ein Kleid mit, dass sie gern erstmalig nutzen wollte. Leider fand sie sich darin sehr „altbacken“, als sie es anzog. Da wir eh in Richtung Akt gehen wollten und das Kleid mehr Accessoire als Bedeckung sein sollte, wurde es 1,2,3.. umgeschnitten.
Gemäß dem alten Motto von Klimbim: „…dann mach ich mir nen Schlitz ins Kleid und find es wunderbar…“

Schnipp-Schnapp!
Egal ob Scherbe oder Premiumglas vor der Kamera: ohne ein Tool für 2.99€ hätts das so nicht gegeben.

Ein Abend am See

Sommer, Wärme, Cybele und Colette. Entspannung und ein paar schöne Bilder.
Colette und ich waren erst gegen späten Nachmittag angekommen und hatten ein paar 100km nach Mecklenburg-Vorpommern in den Knochen.
Wir besuchten Cybele und fuhren in den Wald an den See. Etwas entspannen, die warme Abendsonne genießen und nebenbei ein paar Bilder.
Am nächsten Tag sollte es nach Rügen gehen, die Bilder gibts hier – jetzt schaut Euch aber erstmal die Ergebnisse dieses Abends an…

Hier gehts nach Rügen:

Goldener Oktober I

Wer sich erinnert, der weiß, dass sich der Oktober´17 nur selten von seiner goldenen Seite zeigte. Ich hatte das Glück, dass ich Tabea an einem der schönsten Tage treffen durfte. Wir nutzten das schöne Wetter und begannen früh, um den Morgendunst und den Tau nutzen zu können.

Danke Seelenschmetterling

Hier gehts zu Teil 2

Wald und Wasser

Der zweite Teil der Bilder aus dem Trip mit La Sognatrice in die Ardennen. Ein kleiner Stausee war unser Ziel. Und tatsächlich fanden wir am Ufer einige schöne Stellen für Bilder.

Und auf dem Rückweg vom Wasserfall waren auch noch ein paar weitere Bilder drin.

 

hard rain

Gibt so Tage – da macht das Wetter, was es will. Und ich Fotos. Beim 2. Treffen mit Diana schüttete es wie aus Kübeln. Wir haben uns aber gerade deswegen entschieden ein paar Bilder zu machen. Wir fanden eine gesperrte Straße und konnten uns so in Ruhe austoben.

Das Model hat bei dem Wetter eindeutig den Vorteil, dass ihre Klamotten trocken im Auto liegen. Aber der nasse Hintern hat sich gelohnt. Danke!

Waterboy

und
Lady In Red

FC-1-60

Es kommt ja selten vor, dass ich Männer fotografiere – warum das so ist, darüber möchte ich jetzt hier nicht philosophieren. Das wäre mal ein Thema für einen eigenen Beitrag. Nur kurz: der Grund liegt nicht darin, dass ich es nicht mag. Dies war so ein Tag. Lady in Red kam mit Waterboy zu mir. Wir hatten uns einige Ideen überlegt, aber auch Platz für spontane Ideen gelassen. Das es vom Wetter her nicht so dolle war, kam uns eher gelegen, da einige Bilder eh im nassen Element entstehen sollen. Es wurde ein nicht allzulanges Shooting. Die Nässe macht einen irgendwann mürbe. Aber es wurde ein Shooting voller Begeisterung und Inspiration. Die beiden sprühten vor der Kamera, dass es mir eine Freude war.

 

FC-1-66

Ich danke Euch Beiden!

Seerosenteich

Und noch ein paar Bilder aus dem Sommer.
Erneut hatte ich mich mit Soulfully verabredet. Diesmal am frühen Morgen. Im Juli ist es einfach besser, wenn die Sonne noch nicht so hoch steht und die Temperaturen erträglich sind. So ging es auf zu einem Seerosenteich in der Nähe. Leider hatten sich auch Hunderttausende von Mücken und Bremsen auf den Weg gemacht, denen wir als Frühstück dienten. Natürlich hatte niemand von uns an Mückenspray gedacht. Aber ich glaube im Wasser hätte es eh nicht viel geholfen. So mussten wir wohl oder übel danach die juckenden Stellen mit Gel behandeln. Aber ich denke, die Bilder haben den Aufwand gelohnt. Danke Soulfully!

FC-1-41

36 Grad…

…und es wird immer heißer…

An dem Tag im Juli wurde ich wirklich an diesen Song von Zweiraumwohnung erinnert. Einer der heißesten Tage im Sommer 2015. Und einen Platz zum Fotografieren am Wasser zu finden, war wirklich nicht so einfach – wen wunderts. Zum Glück war Tatjana, mit der ich an diesem Tag unterwegs war nicht nur eine tolle Frau, die wunderbar mit der Kamera harmoniert, sondern auch sehr geduldig. Die Geduld wurde belohnt. Nach einer kleinen Wanderung durch Feld und Wiese fanden wir doch noch einen kleinen See, wo wir in Ruhe Bilder machen konnten. Denn an so einem Tag gibt es eigentlich nur eine Location, wo es sich zu shooten lohnt. Während ich schwitzte, um die richtige Perspektive zu finden, konnte sie sich im Wasser abkühlen. Was ihr sichtlich gefiel.

Danke Tatjana.

MK 1200 h-1-31

Holland III

So eine ereignis- und ergebnisreiche Tour braucht einfach mehr Platz als eine Seite. Hier geht es nun also weiter.  Teil 1 und Teil 2 findet Ihr hinter den links. Teil 4 natürlich auch

Tage am Meer…
Es war windig, es war frisch. Aber die Sonne ließ uns aushalten. Das rauhe Klima am Meer im Februar bläst den Kopf frei. Wir haben uns Zeit genommen – für Gedanken und Bilder. Danke an Ronja, Frau Herzsprung und John-Erik für eine tolle Zeit.

p.s. Ich hab auch noch vor der Cam gestanden – aber das gibt´s später 😉

Das kann weg…

…waren Tessis Worte – zumindest sinngemäß.

FC-2-9 (2)

Sie hatte mich vor einiger Zeit angefragt, ob ich Lust hätte, mit ihr zusammen ein Trash The Dress zu machen. Ihr Kleid, dass sie im Schrank hängen hatte, wollte sie auf diesem Weg entsorgen. Eine durchaus seltene Gelegenheit, die ich gern annahm. Ich hatte mir einen kleinen Reigen überlegt, mit dem Finale im Schlamm. Zuerst gings mal ab in die Steine. Danach war das Wasser dran – und dann eben eine kleine Schlammschlacht. Ich kann nur Danke sagen für das zur Verfügung stellen des Kleides und den Einsatz, den sie da an den Tag legte. Denn die Temperaturen waren zwar erträglich aber doch nicht mehr auf Sommerniveau. Und in einem nassen Kleid läuft es sich auch nicht ganz so einfach. Ich hatte zugegeben auch meinen Spaß. Denn ein Model in den Schlamm zu befehlen, das hab ich auch nicht alle Tage 😉

%d Bloggern gefällt das: