Morgens im Moor

Früh aufstehen, um das Morgenlicht und den Dunst über dem Wasser mitzunehmen, ist im Juli wirklich ambitioniert. Aber dafür wurden wir mit einer tollen Lichtstimmung verträumten Stimmung belohnt. Und hinterher gabs Kaffee. Vielen Dank Susanna und Colette!

Lui loves the water

Ein Abend mit Luisa am See. Wir treffen uns meist nur 1x alle 2 Jahre, was irgendwie so anders ist, im Vegleich zu anderen Models, mit denen ich beinah jeden Monat shoote. Aber es ist gut, dass es eben keine festen Regeln gibt für die Regelmäßigkeit. Die Treffen mit ihr sind immer toll. Und es ist schön zu sehen, wie sich die Bilder in dieser Zeit entwickelt haben…
Ihr Wunsch war es, den sehr warmen Tag in einem See ausklingen zu lassen, was nicht ganz gelang. Also das mit dem See schon, aber den Ausklang, den gab es anderswo.

Vielen Dank Luisa!

eine Frage der Ausrüstung



Wer die Bilder hier sieht, überlegt vielleicht, wie sie zustande gekommen sind. „Welche Kamera wurde genutzt? Welches Objektiv? Kam Zubehör zum Einsatz? Und nachher? Lightroom, Photoshop…?“

Die Antwort ist kleiner und einfacher…


Viele von uns überlegen ja, was sie so an Ausrüstung brauchen, um ihre Bilder machen zu können. Da werden Kleinwagenwerte investiert in Gehäuse, Objektive, Blitze, Stative, Reflektoren undwasweißichnochalles…
Aber kleine Dinge sinds oft, die wenig kosten aber am Ende darüber entscheiden, ob ein Bild gelingt, oder nicht.

Wie zum Beispiel eine Schere.

Ich war mit Jennifer unterwegs. Sie hatte ein Kleid mit, dass sie gern erstmalig nutzen wollte. Leider fand sie sich darin sehr „altbacken“, als sie es anzog. Da wir eh in Richtung Akt gehen wollten und das Kleid mehr Accessoire als Bedeckung sein sollte, wurde es 1,2,3.. umgeschnitten.
Gemäß dem alten Motto von Klimbim: „…dann mach ich mir nen Schlitz ins Kleid und find es wunderbar…“

Schnipp-Schnapp!
Egal ob Scherbe oder Premiumglas vor der Kamera: ohne ein Tool für 2.99€ hätts das so nicht gegeben.

rainy day…

Kaum zu glauben, aber auch im Sommer 2019 gabs Regen! Und ich hatte das Glück, mit Colette und Nadine mitten drin zu sein. Da sich alle Beteiligten inklusive Kamera als Wetterfest erwiesen, nutzten wir das ordentlich aus. Vielen Dank!

Goldener Oktober I

Wer sich erinnert, der weiß, dass sich der Oktober´17 nur selten von seiner goldenen Seite zeigte. Ich hatte das Glück, dass ich Tabea an einem der schönsten Tage treffen durfte. Wir nutzten das schöne Wetter und begannen früh, um den Morgendunst und den Tau nutzen zu können.

Danke Seelenschmetterling

Hier gehts zu Teil 2

cascade

Mit La Sognatrice war ich einen Tag unterwegs in den Ardennen. Ein Tag am und im Wasser. Und am Ende an einem kleinen Wasserfall gelandet. Ein Tag mit vielen Bildern in der Natur mit vielen Gesprächen und tollen Bildern. Ich danke Dir für die Zeit.

Da das Shooting sich thematisch etwas aufteilte, findet Ihr hier einen 2. Teil.

Waterboy

und
Lady In Red

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Es kommt ja selten vor, dass ich Männer fotografiere – warum das so ist, darüber möchte ich jetzt hier nicht philosophieren. Das wäre mal ein Thema für einen eigenen Beitrag. Nur kurz: der Grund liegt nicht darin, dass ich es nicht mag. Dies war so ein Tag. Lady in Red kam mit Waterboy zu mir. Wir hatten uns einige Ideen überlegt, aber auch Platz für spontane Ideen gelassen. Das es vom Wetter her nicht so dolle war, kam uns eher gelegen, da einige Bilder eh im nassen Element entstehen sollen. Es wurde ein nicht allzulanges Shooting. Die Nässe macht einen irgendwann mürbe. Aber es wurde ein Shooting voller Begeisterung und Inspiration. Die beiden sprühten vor der Kamera, dass es mir eine Freude war.

 

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Ich danke Euch Beiden!

Seerosenteich

Und noch ein paar Bilder aus dem Sommer.
Erneut hatte ich mich mit Soulfully verabredet. Diesmal am frühen Morgen. Im Juli ist es einfach besser, wenn die Sonne noch nicht so hoch steht und die Temperaturen erträglich sind. So ging es auf zu einem Seerosenteich in der Nähe. Leider hatten sich auch Hunderttausende von Mücken und Bremsen auf den Weg gemacht, denen wir als Frühstück dienten. Natürlich hatte niemand von uns an Mückenspray gedacht. Aber ich glaube im Wasser hätte es eh nicht viel geholfen. So mussten wir wohl oder übel danach die juckenden Stellen mit Gel behandeln. Aber ich denke, die Bilder haben den Aufwand gelohnt. Danke Soulfully!

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36 Grad…

…und es wird immer heißer…

An dem Tag im Juli wurde ich wirklich an diesen Song von Zweiraumwohnung erinnert. Einer der heißesten Tage im Sommer 2015. Und einen Platz zum Fotografieren am Wasser zu finden, war wirklich nicht so einfach – wen wunderts. Zum Glück war Tatjana, mit der ich an diesem Tag unterwegs war nicht nur eine tolle Frau, die wunderbar mit der Kamera harmoniert, sondern auch sehr geduldig. Die Geduld wurde belohnt. Nach einer kleinen Wanderung durch Feld und Wiese fanden wir doch noch einen kleinen See, wo wir in Ruhe Bilder machen konnten. Denn an so einem Tag gibt es eigentlich nur eine Location, wo es sich zu shooten lohnt. Während ich schwitzte, um die richtige Perspektive zu finden, konnte sie sich im Wasser abkühlen. Was ihr sichtlich gefiel.

Danke Tatjana.

MK 1200 h-1-31

Das kann weg…

…waren Tessis Worte – zumindest sinngemäß.

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Sie hatte mich vor einiger Zeit angefragt, ob ich Lust hätte, mit ihr zusammen ein Trash The Dress zu machen. Ihr Kleid, dass sie im Schrank hängen hatte, wollte sie auf diesem Weg entsorgen. Eine durchaus seltene Gelegenheit, die ich gern annahm. Ich hatte mir einen kleinen Reigen überlegt, mit dem Finale im Schlamm. Zuerst gings mal ab in die Steine. Danach war das Wasser dran – und dann eben eine kleine Schlammschlacht. Ich kann nur Danke sagen für das zur Verfügung stellen des Kleides und den Einsatz, den sie da an den Tag legte. Denn die Temperaturen waren zwar erträglich aber doch nicht mehr auf Sommerniveau. Und in einem nassen Kleid läuft es sich auch nicht ganz so einfach. Ich hatte zugegeben auch meinen Spaß. Denn ein Model in den Schlamm zu befehlen, das hab ich auch nicht alle Tage 😉

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