Vernissage – Aktfotografie heute

am 26.09.2026 fand im Kunstkeller Dresden die Eröffnung der 7. Exposition „Aktfotografie heute“ statt.
Ich hatte die Freude und Ehre dabei sein und ein paar meiner Bilder ausstellen zu dürfen.

Neben einer kleinen Eröffnungsfeier mit Ansprachen durch Volkmar Fritsche und Solvig Frey, sowie einer Tanzperformance, standen vor allem die Bilder im Vordergrund. Im Museum werden die Arbeiten von 10 Aktfotokünstlerinnen und -künstlern gezeigt.

Details dazu findet Ihr hier:

Kunstkeller Dresden

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Jede/r Künstler/in darf 6 Bilder zeigen, die in gleicher Größe mit einer einfachen Klemmhängung ausgestellt werden. Einfaches Papier und ohne Rahmen. Es soll das Bild im Vordergrund stehen. Hier bin ich vor meinen Bildern.
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2 Bilderwände darf ich mit Erlaubnis der Künstlerinnen zeigen:

 Medusa:


Maya Wolf:

Es waren übrigens die beiden einzigen Fotografinnen in dieser Ausstellung. Das Museum ist sehr an der Sichtweise von Aktfotografinnen interessiert. Und würde sich über mehr weiblichen Zuspruch freuen. (Details zur Anmeldung findet Ihr auf der Homepage)

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Ich wurde von 2 wunderbaren Damen begleitet, die ich des Öfteren fotografieren darf, und wo sich neben dieserm Fotograf-Model-Ding auch eine tolle Freundschaft entwickelt hat.

Suse Küstenkind und Trisha 


Die Veranstaltung war richtig gut besucht. Rund 60 Besucher drängten sich in den den kleinen Räumen.

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Das Aktmuseum im Kunstkeller trägt seinen Namen zurecht. Gegründet 1996 durch Volkmar Fritsche, werden im Keller eines Hauses aus der Gründerzeit in Dresden-Neustadt regelmäßig Ausstellungen zur Aktfotografie gezeigt. Die Räume sind eng, was aber genau den Charme des Museums ausmacht. Grenzt es sich doch so angenehm von vielen Museen ab, die einen oft vor allem durch ihre Größe beeindrucken. Hier steht das Bild im Vordergrund. Alles ist familiär, ja beinah intim. Ich hatte im Januar das Vergnügen mit Volkmar Fritsche eine Privatführung genießen zu dürfen. 

Seit der Gründung 1996 wurden Arbeiten von bekannten und weniger bekannten Künstler/innen der Aktfotografie vorgestellt. Mehrmals waren Ausstellungen von Günter Rößler zu sehen, seinerzeit einer der berühmtesten Aktfotografen der DDR.

Generell steht das Museum allen Künstlerinnen und Künstlern, die sich mit Aktfotografie befassen, offen. 
Das Konzept 10 Künstler/innen im jährlichen Wechsel zu zeigen, wurde jetzt zum 7. Mal umgesetzt. Vokmar Fritsche leitet das Museum nach wie vor, jetzt mit Unterstützung des Freundeskreises „Zentrum für zeitgenössische Aktfotografie Dresden“

Wer das Museum besuchen möchte, ist herzlich Willkommen. Öffnungszeiten findet Ihr auf der Homepage. 
Wer seine Bilder dort ausstellen möchte, findet auf der Homepage ebenfalls die Modalitäten für die Einreichung.
Die Ausstellungen wechseln jährlich. Vorraussichtlich im September 2027 wird die nächste sein.

Wenn Ihr also also mal in Dresden oder in der Nähe seid, solltet Ihr einen Besuch im Aktmuseum einplanen. 

Mein Dank geht an alle, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Den Fotografinnen und Fotografen, dem Freundeskreis und vor allem Volkmar Fritsche für sein 30-jähriges Engagement.

Hier findet Ihr auch den Beitrag des Freundeskreises zur Eröffunge

  • Vernissage – Aktfotografie heute
  • Morgens am Strand
  • Nur ein Stuhl…
  • Annäherungen…
  • Nylons
  • Windige Wege