Piano and doll

Neulich mit Colette. Figurenspiele auf glänzendem Pianolack.

The white room

Mit Colette in 5Hausen – da gibt es ein weißes Zimmer. Man beachte den Bilderrahmen 😉

Und wer genauer sehen will, was da im Rahmen ist:

Mehr aus 5Hausen findet Ihr hier:

https://dirkbee-fotografie.com/2020/12/18/im-stall/

https://dirkbee-fotografie.com/2020/11/11/analoge-nahe/

https://dirkbee-fotografie.com/2020/11/02/kurz-vor-toresschlus/

analoge nähe

Ab und an pack ich sie aus – meine olle Minolta. Dieser Tag in 5Hausen bot sich dafür an, auch dieses Medium mal wieder einzusetzen. Also einen Trix400 rein und das Rokkor 1.4 befestigt.
Als Fortsetzung der ersten Serie hier ein paar analoge Impressionen mit Susanna und Colette – vielen Dank!

Und die Rentner gafften

Teil 2 meiner kleinen Tour mit Luisa.
Wie schon im letzten Beitrag geschrieben, war das am See noch nicht das Ende. Wir kamen an einem abgeernteten Kornfeld vorbei und entschlossen uns spontan noch ein paar Bilder zu machen.
Am Rande des Feldes, ca. 200m entfernt, waren ein paar Häuser. Dort im Garten stand ein älterer Herr.
Als wir hielten und sich Luisa anschickte sich etwas knapperes anzuziehen, verschwand er kurz, um bald darauf mit einem Fernglas zurück zu kommen…
Damit nicht genug. Es kamen weitere Nachbarn hinzu. Sie beobachteten recht interessiert, was wir da machten… Fashion und Dessous, eben!

Und da es eben nicht mehr zu sehen gab, verloren die Herrschaften nach einigen Minuten das Interesse.
Wir bedauern es sehr, dass wir alle Bilder hier mit Kleidung gemacht haben und hoffen, dass keiner der Zuschauer Herz- oder Kreislaufprobleme hatte.

Danke Luisa!


Als kleine Zugabe noch ein wenig analoges. Ich hatte meine Minolta mit und hab mein Helios 44-2 drauf geschraubt. Ein Trix400 war drin.

Lui loves the water

Ein Abend mit Luisa am See. Wir treffen uns meist nur 1x alle 2 Jahre, was irgendwie so anders ist, im Vergleich zu anderen Models, mit denen ich beinah jeden Monat shoote. Aber es ist gut, dass es eben keine festen Regeln gibt für die Regelmäßigkeit. Die Treffen mit ihr sind immer toll. Und es ist schön zu sehen, wie sich die Bilder in dieser Zeit entwickelt haben…
Ihr Wunsch war es, den sehr warmen Tag in einem See ausklingen zu lassen, was nicht ganz gelang. Also das mit dem See schon, aber den Ausklang, den gab es anderswo.

Vielen Dank Luisa!

Jass lesson

Irgendwer hat ein Klavier in den Wald gestellt…
Nunja, Colette und Ich waren da und haben ein wenig die Tasten zum Klingen gebracht – zumindet fotografisch

The old house

Ein kleiner Latsch durch den Schwarzwald brachte uns zu einem Haus, das da mitten im Wald rumstand.
Eigentlich nur noch die Mauern – aber immerhin. Kein Dach, dafür ein Baum drin. Ok, ein guter Platz zum Shooten…
Vielen Dank an Colette und Susanna!

Susanna

„lass ma ein paar Portraits machen…“ Meinte sie bei unserem letzten Treffen.
„Einfach so, wie ich bin“

Gesagt, getan…
…ungeschminkt, und ohne viel Nachbearbeitung. Einfach sie!
Danke Susanna!

eine Frage der Ausrüstung



Wer die Bilder hier sieht, überlegt vielleicht, wie sie zustande gekommen sind. „Welche Kamera wurde genutzt? Welches Objektiv? Kam Zubehör zum Einsatz? Und nachher? Lightroom, Photoshop…?“

Die Antwort ist kleiner und einfacher…


Viele von uns überlegen ja, was sie so an Ausrüstung brauchen, um ihre Bilder machen zu können. Da werden Kleinwagenwerte investiert in Gehäuse, Objektive, Blitze, Stative, Reflektoren undwasweißichnochalles…
Aber kleine Dinge sinds oft, die wenig kosten aber am Ende darüber entscheiden, ob ein Bild gelingt, oder nicht.

Wie zum Beispiel eine Schere.

Ich war mit Jennifer unterwegs. Sie hatte ein Kleid mit, dass sie gern erstmalig nutzen wollte. Leider fand sie sich darin sehr „altbacken“, als sie es anzog. Da wir eh in Richtung Akt gehen wollten und das Kleid mehr Accessoire als Bedeckung sein sollte, wurde es 1,2,3.. umgeschnitten.
Gemäß dem alten Motto von Klimbim: „…dann mach ich mir nen Schlitz ins Kleid und find es wunderbar…“

Schnipp-Schnapp!
Egal ob Scherbe oder Premiumglas vor der Kamera: ohne ein Tool für 2.99€ hätts das so nicht gegeben.

auf der Platte

Jay und J. die zweite.
Etwas Beton und die Möglichkeit sie von oben herab zu behandeln – also auf Fotografenperspektive.
Vielen Dank!

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