Analoges aus 5Hausen in SW

Hier ist der 2.Teil meiner analogen Aufnahmen während unseres Ausflugs 2021. Diesmal in schwarzweiß. Alles auf Kodak Trix400.
Farbe gab es hier.

Bitte schaut auch bei meinem Spendenaufruf für die Menschen in der Ukraine vorbei,
der HIER zu finden ist.

FRIDA II

Wie angekündigt, gibt es noch eine Fortsetzung – diesmal mit etwas weniger Bekleidung, aber nicht weniger Tiefe. Teil I findet Ihr hier.

Hier gehts zum ersten Teil

Am Strand…

Mit Susanna im Sommer am Strand. Ein improvisierter Hintergrund im Lindbergh-Stil war fix aufgebaut. Der Rest war Spaß und Spontaneität.

Am See

Dani, etwas Stoff, und jede Menge Wasser – mehr brauchts nicht!

5Hausen 21 – Dachbodenfunde

Auch in diesem Jahr waren wir wieder in 5Hausen zum Shooten.
Wieder mit Colette und Susanna. Aber für 2 Tage und auch in einer anderen Konstellation. Dazu aber später mehr. Hier erstmal ein paar Bilder vom ersten Tag – Thema: der Dachboden

Hier gehts weiter

Morgennebel

Früh aufstehen ist halt manchmal notwendig, um die Stimmung eines Herbstmorgens mitnehmen zu können. Mit Susanna war das gesagt – getan. Es war frisch, aber nicht zu kalt. Belohnt wurden wir durch die besondere Stimmung und einen beinah menschenleeren Steg.

not perfect

life´s not perfect
KLICK!

Das Bild ist nicht perfekt, so wie wir alle.
Wir leben unsere Leben als ein ständiges Improvisationstheater, immer auf der Suche nach der Perfektion. Und merken oft nicht, dass wir wie die Esel sind, denen man die Möhre vor die Nase hält.
Um so angenehmer, ja wirklich befreiender, ist es, wenn wir lernen loszulassen. Dinge annehmen, ohne sie ändern oder perfektionieren zu wollen. Das Perfekte im Unperfekten finden (die Japaner sagen wabi sabi )

Ich selber mag diese scheinbare Perfektion, die einem die digitale Fotografie bietet, nur begrenzt. Besonders diese schier unendlich anmutenden Details sind oft schwierig. Wo analog sich vieles in dezenter Unschärfe verliert oder mit einem sanften Korn bedeckt ist, liegt hier digital-sauber alles offen und fordert einen im Nachgang.
Und dann tut man oft zu viel des Guten. Verläuft sich auf der Suche nach Perfektion.

Was versuche ich dagegen zu tun?

Persönlich hilft: reden und zuhören. Oft wird auch von dem Models signalisiert, dass sie gern auch auf den Bilder erkennbar sind – besonders Susanna, die hier zu sehen ist.
Daneben kann man technisch seine Kamera ein wenig bändigen. Blende auf und ISOs hoch. Knappe Schärfe und reduzierte Abbildungsleistung treffen dann auf ein dezentes Rauschen und verminderte Auflösung.
Und in PS sich auf das nötigste beschränken – oder, wie hier geschehen, in Lightroom wirklich nur die Basics bearbeiten.
Und dazu stehen, dass Haut auch mal unrein ist, und der Fokus nicht perfekt sitzt.
Denn den Ausdruck und den Moment, den kann uns Photoshop nicht wiederbringen.

Susanna im Herbst ´21
Vielen Dank!

Schon was her, aber ich hatte schon mal was zu dem Thema:
Ein gutes Bild entsteht in der Kamera – oder: ist Bildbearbeitung nur was für Stümper!?

Es war einmal ein Regenschirm…

…oder was man aus einem Schirmbezug machen kann, der aus transparenten Plastik besteht.
Ich traf mich mit Frau Amari. Sie ist immer sehr für kreative Spiele zu haben. Und verliebte sich spontan in das „neue Oberteil“. Der Rest war crazy Posing und ein wenig Spielen in Photoshop.

Was mit dem restlichen Schirm geschah, das erzähle ich HIER

Piano and doll

Neulich mit Colette. Figurenspiele auf glänzendem Pianolack.

The white room

Mit Colette in 5Hausen – da gibt es ein weißes Zimmer. Man beachte den Bilderrahmen 😉

Und wer genauer sehen will, was da im Rahmen ist:

Mehr aus 5Hausen findet Ihr hier:

https://dirkbee-fotografie.com/2020/12/18/im-stall/

https://dirkbee-fotografie.com/2020/11/11/analoge-nahe/

https://dirkbee-fotografie.com/2020/11/02/kurz-vor-toresschlus/

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