Caro

wird Zeit, dass ich mal wieder was zeige hier…

Das Treffen mit Caro war etwas improvisiert, obwohl der Termin schon länger stand. Wir hatten schon mehrfach verschieben müssen und an dem Tag schrieb sie mir, dass sie die Nacht dank einer Autopanne sehr wenig geschlafen hätte. Sie schlug mir deswegen vor, dass wir das Shooting bei ihr daheim machen, statt – wie geplant – outdoor, da sie so ein wenig länger schlafen könne. Gesagt, getan. Was ich vorfand war ein großer, recht leerer Raum, ein Sofa und eine große Fensterfront, durch die ein wunderbares Licht fiel. Und natürlich Caro, die trotz wenig Schlaf gut gelaunt und top motiviert war. Ich habe fast ausschließlich schwarzweiß gearbeitet und auch ein paar analoge Bilder gemacht, die ich hier locker einstreu.

ein paar weitere analoge hab ich schon gezeigt, die findet Ihr hier

Danke Caro!

Bei Pascal – 4 –

Teil 4: Die Sache mit der Tür

Eigentlich sollten es nur drei Teile werden, aber ich fand die Serie mit der Tür dann doch so zeigenswert, dass ich den Bildern eine eigene Seite widmen wollte. Bitteschön, hier sind sie. Auch hier war das Licht wieder sehr mit uns. Und ich habe eine bei People- und Aktshootings doch eher ungewöhnliche Brennweite verwendet und ein wenig mit der Perspektive gespielt.

Da das Shooting Ende Oktober stattfand, war recht früh Schluß. Es hätte noch so viele Plätze und Möglichkeiten gegeben. Aber so ist es ein Grund, dort noch einmal hin zu fahren. Wir haben nach dem Shooting noch ein wenig mit Pascal plaudern können. Er zeigte uns einige seiner Arbeiten. Sehr faszinierend und inspirierend. Ich finde mich in seine Art zu fotografieren sehr wieder. Oft ohne viel Aufwand. Mit dem Auge für das Licht und die Situation. Und vor allem: für den Menschen, den er vor seiner Kamera hat.

Mein Dank geht an Frau Herzsprung, die die Idee zu diesem Shooting hatte. Aber auch für Ihren Einsatz und die Inspiration vor Ort muss ich danken. Ebenso danke Ich Silke und Martin, die uns begleiteten und enorm zur tollen Stimmung an diesem Tag beitrugen. Und natürlich Pascal Betains, der uns erlaubte in den Räumen zu shooten.

Teil 1: die Kirche

Teil 2: Lichtspielimpressionen

Teil 3: Baden in Licht

Bei Pascal – 3 –

Teil 3: Baden in Licht

Es hat sich ja in den vorhergehenden Teilen schon angedeutet. Wir wurde an diesem Tag von der Sonne verwöhnt. Und das ist das schöne, wenn man sich in Gebäuden befindet. Es findet sich immer ein Plätzchen, wo das Licht eben gerade ganz besonders ist. Wie in den folgenden Bildern:

Die Badewanne entdeckte ich, als das Licht in dem Raum noch nicht so war, wie ich es wollte – aber das ergab sich, als die Sonne ein wenig wanderte. Ebenso, wie bei den Bildern im 2. Teil hatten wir nur ein paar Minuten um die Fotos zu machen, eh die Sonne weiter wanderte und andere Räume erhellte. Es war ein ständiges Wandern und Suchen an diesem Tag.

Hier findet Ihr

Teil 1: die Kirche

Teil 2: Lichtspielimpressionen

Teil 4: die Sache mit der Tür

Bei Pascal…

Teil 1: die Kirche

Solche Shootings hab ich selten… Es gibt viele tolle. Aber es gibt wenige, die sich so einprägen wie dieses. Dabei war es eigentlich recht spontan. Astrid fragt mich eine Woche, bevor das Shooting stattfand, ob ich mit ihr in eine Location fahren würde, die auf sie einen besonderen Eindruck gemacht hatte. Ein paar Bilder auf google später hatte sie meine Zusage. Sie meinte, dass wir uns bei Pascal anmelden müssten, der da aufpasst und den Leuten aufschließt. Zu dem Zeitpunkt verstand ich noch nicht, wen sie mit Pascal meinte…
Doch dazu später mehr…

Die Location – ein alte Heilanstalt – war der Hammer. Und ungemein inspirierend.

Genug gelabert. Seht selber. Zuerst gings in die alte Kirche.

Praise the Model – ein spezieller Dank an alle, die mit mir arbeiten. Insbesondere Frau Herzsprung, für ihre immerwährende Inspiration.

FC-1-201

 

Dies ist der erste Teil von mehreren. Der Tag war zu ergebnisreich, um ihn auf eine Seit zu quetschen. Besonderer Dank geht auch an Pascal Baetens. Er war derjenige, der uns empfing und uns Zutritt zu dieser Location gewährte. Wer ihn nicht kennt, dem sei seine Seite empfohlen. Ein großartiger Fotograf!

Hier findet Ihr Teil 2

 hier Teil 3

und hier Teil 4

 

Lady P.

Es gibt so Tage, da läuft´s einfach. Das erste Treffen mit Petra war von Spaß und Kreativität gleichermaßen geprägt. Die Location ganz in ihrer Nähe war sehr praktisch, da wir uns den ganzen Tag Zeit genommen hatten. Und so mittags zum Essen und Aufwärmen bei ihr einkehren konnten. Es war ein sehr entspannter Tag, was auch an ihrer Art lag, die Dinge mit viel Ruhe aber auch Engagement anzugehen. Thematisch war es recht vielfältig. Erotik traf auf Portrait traf auf Experiment, traf auf Gefühl und Emotion.

Ich Danke sehr für diesen Tag – besonders auch fürs leckere Essen und den Kaffee

Und da ich auch gern mal mit aufs Bild wollte, hier auch was aus der Serie „The Model and the Photographer“.

FC  Petra mirror-3

Seerosenteich

Und noch ein paar Bilder aus dem Sommer.
Erneut hatte ich mich mit Soulfully verabredet. Diesmal am frühen Morgen. Im Juli ist es einfach besser, wenn die Sonne noch nicht so hoch steht und die Temperaturen erträglich sind. So ging es auf zu einem Seerosenteich in der Nähe. Leider hatten sich auch Hunderttausende von Mücken und Bremsen auf den Weg gemacht, denen wir als Frühstück dienten. Natürlich hatte niemand von uns an Mückenspray gedacht. Aber ich glaube im Wasser hätte es eh nicht viel geholfen. So mussten wir wohl oder übel danach die juckenden Stellen mit Gel behandeln. Aber ich denke, die Bilder haben den Aufwand gelohnt. Danke Soulfully!

FC-1-41

36 Grad…

…und es wird immer heißer…

An dem Tag im Juli wurde ich wirklich an diesen Song von Zweiraumwohnung erinnert. Einer der heißesten Tage im Sommer 2015. Und einen Platz zum Fotografieren am Wasser zu finden, war wirklich nicht so einfach – wen wunderts. Zum Glück war Tatjana, mit der ich an diesem Tag unterwegs war nicht nur eine tolle Frau, die wunderbar mit der Kamera harmoniert, sondern auch sehr geduldig. Die Geduld wurde belohnt. Nach einer kleinen Wanderung durch Feld und Wiese fanden wir doch noch einen kleinen See, wo wir in Ruhe Bilder machen konnten. Denn an so einem Tag gibt es eigentlich nur eine Location, wo es sich zu shooten lohnt. Während ich schwitzte, um die richtige Perspektive zu finden, konnte sie sich im Wasser abkühlen. Was ihr sichtlich gefiel.

Danke Tatjana.

MK 1200 h-1-31