Bei Pascal – 3 –

Teil 3: Baden in Licht

Es hat sich ja in den vorhergehenden Teilen schon angedeutet. Wir wurde an diesem Tag von der Sonne verwöhnt. Und das ist das schöne, wenn man sich in Gebäuden befindet. Es findet sich immer ein Plätzchen, wo das Licht eben gerade ganz besonders ist. Wie in den folgenden Bildern:

Die Badewanne entdeckte ich, als das Licht in dem Raum noch nicht so war, wie ich es wollte – aber das ergab sich, als die Sonne ein wenig wanderte. Ebenso, wie bei den Bildern im 2. Teil hatten wir nur ein paar Minuten um die Fotos zu machen, eh die Sonne weiter wanderte und andere Räume erhellte. Es war ein ständiges Wandern und Suchen an diesem Tag.

Hier findet Ihr

Teil 1: die Kirche

Teil 2: Lichtspielimpressionen

Teil 4: die Sache mit der Tür

Bei Pascal – 2 –

Teil 2: Lichtspielimpressionen

Wie wir dort hin kamen, hab ich ja schon ein wenig im ersten Teil beschrieben. Pascal öffnete uns so gegen 10 die Tür. Noch leicht verschlafen begrüßte er uns und ging mit uns zu den  Räumen, die er für andere Fotografen freigegeben hatte. Wir betraten die alte Kirche, die ich ja schon in Teil 1 als Kulisse diente und ich war fasziniert von der Atmosphäre und dem Licht. Es war ein sonniger Tag. Und so entwickelte sich der ganze Zauber dieser Location, was wir in der folgenden Bildserie ausgiebig zu nutzen wussten.

Posing meets light

 

Natürlich gabs noch andere Stellen, wo uns das Licht inspirierte – davon gibt´s mehr in Teil 3

hier geht´s dann zu Teil 4: Die Sache mit der Tür

Bei Pascal…

Teil 1: die Kirche

Solche Shootings hab ich selten… Es gibt viele tolle. Aber es gibt wenige, die sich so einprägen wie dieses. Dabei war es eigentlich recht spontan. Astrid fragt mich eine Woche, bevor das Shooting stattfand, ob ich mit ihr in eine Location fahren würde, die auf sie einen besonderen Eindruck gemacht hatte. Ein paar Bilder auf google später hatte sie meine Zusage. Sie meinte, dass wir uns bei Pascal anmelden müssten, der da aufpasst und den Leuten aufschließt. Zu dem Zeitpunkt verstand ich noch nicht, wen sie mit Pascal meinte…
Doch dazu später mehr…

Die Location – ein alte Heilanstalt – war der Hammer. Und ungemein inspirierend.

Genug gelabert. Seht selber. Zuerst gings in die alte Kirche.

Praise the Model – ein spezieller Dank an alle, die mit mir arbeiten. Insbesondere Frau Herzsprung, für ihre immerwährende Inspiration.

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Dies ist der erste Teil von mehreren. Der Tag war zu ergebnisreich, um ihn auf eine Seit zu quetschen. Besonderer Dank geht auch an Pascal Baetens. Er war derjenige, der uns empfing und uns Zutritt zu dieser Location gewährte. Wer ihn nicht kennt, dem sei seine Seite empfohlen. Ein großartiger Fotograf!

Hier findet Ihr Teil 2

 hier Teil 3

und hier Teil 4

 

Caro und Petra analog

Von Petra hab ich zuletzt ja schon was gezeigt – aber der sw.Film war noch nicht voll. Er wurde kurz drauf bei einem Shooting mit Caro aber schnell gefüllt. Von Caro gibt´s hier mehr, aber das wollte ich Euch dann schon mal nicht vorenthalten.

alle Bilder auf Kodak TriX400 mit Minolta X700, Rokkor 50mm f/1.7 aufgenommen

Lady P.

Es gibt so Tage, da läuft´s einfach. Das erste Treffen mit Petra war von Spaß und Kreativität gleichermaßen geprägt. Die Location ganz in ihrer Nähe war sehr praktisch, da wir uns den ganzen Tag Zeit genommen hatten. Und so mittags zum Essen und Aufwärmen bei ihr einkehren konnten. Es war ein sehr entspannter Tag, was auch an ihrer Art lag, die Dinge mit viel Ruhe aber auch Engagement anzugehen. Thematisch war es recht vielfältig. Erotik traf auf Portrait traf auf Experiment, traf auf Gefühl und Emotion.

Ich Danke sehr für diesen Tag – besonders auch fürs leckere Essen und den Kaffee

Und da ich auch gern mal mit aufs Bild wollte, hier auch was aus der Serie „The Model and the Photographer“.

FC  Petra mirror-3

EffJay

Durch Zufall vor einer Kamera gelandet, fand er Freude daran, sich ablichten zu lassen. Aber vielleicht ist es einfach wie so oft eine Fügung. Dinge, die zueinander finden. Und die Dir zeigen, wo Du Dich wieder findest. Als Gospelsänger hat er schon jahrelang seine Liebe zur Kunst ausgelebt. Mittlerweile modelt er auch bei diversen Foto-, Film- und Videoproduktionen. Ich freue mich sehr darüber, dass sich unsere Wege gekreuzt haben. Es waren bislang 2 Shootings, die ich in 2 Beiträgen dokumentieren möchte.

 

In Kürze gibts noch was vom 2. Shooting – wer neugierig auf ihn ist, findet HIER mehr von ihm

Waterboy

und
Lady In Red

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Es kommt ja selten vor, dass ich Männer fotografiere – warum das so ist, darüber möchte ich jetzt hier nicht philosophieren. Das wäre mal ein Thema für einen eigenen Beitrag. Nur kurz: der Grund liegt nicht darin, dass ich es nicht mag. Dies war so ein Tag. Lady in Red kam mit Waterboy zu mir. Wir hatten uns einige Ideen überlegt, aber auch Platz für spontane Ideen gelassen. Das es vom Wetter her nicht so dolle war, kam uns eher gelegen, da einige Bilder eh im nassen Element entstehen sollen. Es wurde ein nicht allzulanges Shooting. Die Nässe macht einen irgendwann mürbe. Aber es wurde ein Shooting voller Begeisterung und Inspiration. Die beiden sprühten vor der Kamera, dass es mir eine Freude war.

 

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Ich danke Euch Beiden!